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Supernatural meets Titanic

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Supernatural meets Titanic

Beitrag  Awfully Toxic am Mi Jul 22, 2009 10:05 pm

Titel: 1912- Untergang mit übernatürlichem Biss
Autor: Saphira (bzw. Samantha)
Teil der Serie: unabhängig von der Storyline
Complete/Incomplete: Complete

Pairings: Sam und Cara
Rating (FSK): 12
Genre: History, Mytery
Warning: ist eine traurige Geschichte

Summary (kurzer Auszug zum reinschnuppern):
Sam und Cara erleben den Untergang der legendären Titanic am eigenen Leib

Disclaimer (Uheberrecht):
Ich hab keinerlei Rechte an den Characteren und auch nicht am Schiff. An dieser Geschichte verdien ich nichts.


AN (authors note- persönliche Anmerkungs:
Jeder fängt mal klein an, und dies ist meine erste Geschichte, die ich freiwillig geschrieben hab.
Also nicht wundern, wenn sie ein bisserl kurz ist.
Das Gedicht hab ich nachträglich noch hinzugefügt.


---------------------------------------------------------------------------------------------

1912- Untergang mit übernatürlichem Biss
Keuchend rannte ich den Gang entlang. „Wieso passierte es eigentlich immer mir, dass ich mich verlaufe?“, fragte ich mich. Gerade noch habe ich den Sonnenuntergang an Deck der Titanic angeschaut und nun rannte ich orientierungslos im Bauch des Schiffes umher und suchte verzweifelt meine Suite. Ein Schild wies mich darauf hin, dass ich mich soeben im Gang der dritten Klasse befand.
Ich gab die Hoffnung auf. Mir wird wohl nichts anderes übrig bleiben, als einen Passagier zu suchen und ihn nach dem Ausweg zu fragen. Ich konnte mir schon richtig das Gelächter vorstellen, wenn ich, eine Passagierin der Ersten Klasse, einem einfachen Mann gestehe, dass ich ohne Orientierungssinn geboren wurde.
Ich bog in einen anderen, ebenfalls leeren Korridor ab.
„Autsch“, stöhnte ich, als ich ausmeinen Gedanken gerissen wurde, weil ich gegen eine Wand gelaufen war.
„Hast du dir weh getan?“, fragte mich die Wand. Erstaunt blickte ich auf und vor mir stand ein Mann um die zwanzig Jahre mit braunen, fast schulterlangen Haaren und auffällig braunen Augen.
„Nein, nein, mir geht’s gut.“
„Was machst du hier unten?“ Er blickte herab auf meine völlig verschwitzte Kleidung.
„Lass mich raten, du hast dich verlaufen und suchst den Ausgang!“ Ich nickte.
„Komm, ich bring dich zum Aufgang, weiter darf ich nicht.“
Ich stand auf und folgte ihm. Als ich neben ihm herging, gribbelte es in meinen Bauch, wie in einem Hornissenschwarm. Ich konnte mir nicht verkneifen, ihn ständig zu mustern.
„Hab ich Dreck an den Klamotten oder Spinat zwischen den Zähnen?“ Lauthals fing ich an zu lachen.
„Nein“, antwortete ich immer noch lachend. „Nur so einen Menschen, wie dich, habe ich noch nie kennen gelernt, einen, der es als die normalste Sache der Welt hält, eine Frau meines Standes den Ausgang zu zeigen.“
Er grinste. Unsere kurze Unterhaltung wurde unerwartet unterbrochen, nachdem wir am Aufgang angekommen waren.
„Bevor ich dich nun verlasse, wäre ich geehrt, wenn du mir deinen Namen nennen würdest. Meiner ist Sam Winchester.“
„Natürlich, ich heiße Cara. Ha.., Hast du Lust mir heute Abend Gesellschaft zu leisten, damit ich mich noch bei dir bedanken kann?“
„Ich fürchte, dass ich leider ablehnen muss, da es mir als Passagier der Dritten Klasse nicht gestattet ist den Damen des höheren Standes Besuch abzustatten.
„Doch, es ist dir gestattet, du bist mein Gast.“
„Na, dann, bis heute Abend“, verabschiedete er sich.

Ungeduldig wartete ich auf den Abend. Als es klopfte eilte ich Zimmertür. Das konnte nur Sam sein. Ich öffnete die Tür und tatsächlich war er es. Mein Herz schlug sofort Kapriolen. Extra für ihn hatte ich mein feines Sonntagskleid angezogen und Essen auf das Zimmer bestellt.
„Schön dich zu sehen, Cara.“ „Schön das du gekommen bist, hoffentlich hattest du keinen Ärger mit den Stewards, die dir nicht glauben wollten, dass du eingeladen wurdest.“
„Mach dir darüber keine Gedanken, die Flure sind um diese Uhrzeit wie ausgestorben, weil alle beim Abendessen sitzen.“
Ich grinste. „Komm setze dich doch“, forderte ich ihn auf. Nachdem wir beide Platz genommen hatten, bot ich ihm feine Rinderlenden an, die er zu meinem Erstaunen mit der Begründung, dass er Vegetarier sei, ablehnte.
„Soll ich dir etwas anderes bestellen?“
Wieder lehnte er ab. Seltsam. Nach einem längeren Schweigen fragte ich ihn: „Sag nicht, dass du auch den Wein nicht trinkst, wenn ich ihn dir anbiete.“
Er zögerte, doch nahm ihn schließlich an.
„Hoffentlich wird das Wetter morgen schön sonnig, dann können wir zusammen auf dem Deck spazieren…“
„Sam, bist du in Ordnung?“, fragte ich fast panisch, als ich sah, wie er mit schmerz verzogenem Gesicht das Glas zurück stellte.
„Geht gleich wieder“, brachte er unter einem Stöhnen hervor. Als er auch noch anfing zu würgen, zog ich ihn nur im Falle, dass er sich gleich erbrechen würde, auf die Toilette. Nicht auszudenken, wenn er sich vor meinen Füßen auf den Teppich erbrach. Schon allein der Gedanke daran, ließ es in meinem Magen rumoren.
„Geht es dir wieder gut?“, fragte ich ängstlich. Doch ich erhielt keine Antwort, deshalb öffnete ich die Tür zur Toilette und blickte hinein. Er hing über der Kloschüssel. Als er mich im Türrahmen sah, wimmerte er:
„Ich glaube, ich hätte den Wein nicht trinken sollen.“
„Das Gefühl habe ich auch“, stimmte ich ihm zu. Kleinlaut blickte er mir in die Augen.
„Ich muss dir etwas gestehen, bevor du mich als Weichei, das nicht einmal Wein verträgt, abstempelst.“
Er erhob sich und ließ sich wieder auf dem Sessel nieder.
„Wenn du mich jetzt im hohen Bogen aus dem Zimmer wirst, werde ich das verstehen. Wo soll ich beginnen?“
Gespannt auf das Kommende, knetete ich meine Hände.
“Ich habe schon seit gut siebzig Jahren nichts mehr gegessen.“
„Das hättest du mir doch sagen können“, entgegnete ich ihm, nichts verstehend.
Doch dann begriff ich. Seit siebzig Jahren nichts mehr gegessen. Was habe ich mir denn da eingebrockt. Mein Gesichtsausdruck musste wohl sehr verdattert ausgesehen haben, denn er fügte fast flüsternd hinzu.
„Ich bin ein Vam.., ein Vampir.“
Mein Herz setzte aus. Ich hielt die Luft an. Hatte ich richtig gehört, oder hatte mich der Wein schon betrunken gemacht?
„Allerdings nur ein Halbvampir.“
„Wie soll denn das gehen?“
„Naja, mein Vater ist ein Vampir, meine Mutter war ein Mensch. Sie haben sich verliebt, dann bin ich geboren worden. Jetzt bin ich 23 Jahre alt, das ist das Durschnittsalter meiner Eltern. Ich werde auch niemals älter als ich jetzt bin,“ seufzte er.
„Wo ist denn der Unterschied zwischen einem Vollblutvampir und einem Halben?“, fragte ich neugierig, nachdem ich den ersten Schreck überwunden habe.
„Wirst du mich jetzt beißen? Das gibt es doch gar nicht. Vampire existieren gar nicht!“, ich verhaspelte mich fast, so schnell redete ich.
„Nun mal langsam“, unterbrach er meinen Wortschwall.
„Zu deiner ersten Frage: Halbvampire leben zwar länger, als die übrigen Menschen und werden nicht älter, doch auch wir können an tödlichen Wunden, Gift oder Erfrierungen sterben. Wegen unserer fehlenden Beißzähne können wir auch keine Menschen in Vampire verwandeln. Doch ein Vorteil hat das ganze Dasein als Halbvampir. Du hast weder ein Bedürfnis an menschlichem Essen noch an Blut, wie Vampire.“
In diesem Moment wurden wir durch eine heftige Erschütterung unterbrochen.
„Was war dass?“, fragte ich erstaunt.
„Ich weiß nicht.“ Augenblicklich war in den Fluren die Hölle los. Er schloss die Augen. Doch nach nur wenigen Sekunden, riss er sie wieder auf.
„Cara, ziehe dir sofort warme Kleider an und vergiss deine Schwimmweste nicht.“
Ihm vertrauend riss ich meine Jacke vom Hacken und kramte die Schwimmweste hinter meinen übrigen Klamotten hervor. Unaufgefordert half er mir, mich in meine Weste zu zwängen. Dann riss er mich aus dem Zimmer hinaus auf den Gang.
„Wo geht es denn hier auf’s Promenaden-Deck?“, fragte er mich aufgebracht. Ich zuckte mit den Schultern. Also folgten wir der Menschenmenge. Auf dem Deck waren einige Offiziere dabei, die Rettungsboote abzufieren.
„Was ist denn los, ich will eine Antwort sofort!“
„Gut“, er zögerte, wir sind mit einem Eisberg kollidiert.“
Na und, die werden das Loch schon abdichten. Da besteht doch überhaupt kein Grund zur Panik, oder vielleicht doch?, dachte ich.
„Das Schiff, die Titanic, sie wird sinken. Ich möchte dass du dich in ein Rettungsboot begibst, verstanden.“
„Nein, antwortete ich ihm trotzig. Inzwischen waren schon einige Boote gefüllt, einige sogar schon zu Wasser gelassen. Ganz in der Nähe hörte ich die Stimme eines Offiziers.
„Die Frauen und Kinder zuerst.
„Komm schon, setz dich in eines dieser Boote.“
„Nein, ich will dich nicht verlassen!“ Ich begann zu heulen.
„Bitte, ich habe dich doch erst kennen gelernt.“
"Unsere Wünsche sind jetzt ohne Bedeutung. Jetzt geht es ums Nackte überleben.“
Ich umarmte ihn noch fester. Während ich ihn fest umschlungen hielt, legten die letzten Boote ab.
„Wir müssen versuchen, solange wie möglich auf dem Schiff zu bleiben.“
In einer erschreckend schnellen Geschwindigkeit senkte sich der Bug in die dunklen Wassermassen des Atlantiks. Sam schleifte mich mit zur Reling auf der gegenüberliegenden Seite. Langsam hob sich das Heck. Mit einem markerschütternden Knacken brach der Bug ab und versank im Meer. Mir blieb fast die Luft weg, als das Heck wieder zurück aufs Wasser klatschte.
„Ich klettere jetzt über die Rehling und werde dich ebenfalls hinauf helfen.“ Verwirrt blickte ich ihn an.
„Sag nichts, ich werde es dir erklären. Das Heck wird sich wie ein Korken in die Luft heben und dann in den Fluten versinken.“
„Woher weißt du das alles. Bist du Hellseher?“
„Nicht direkt“, antwortete er mir.
„Wenn ich mich konzentriere, kann ich meine Umgebung haargenau wahrnehmen. So konnte ich auch das eindringende Wasser im Maschinenraum spüren.“
Wie schon sooft an diesem Tag war mir wieder die Spucke weggeblieben. Als sich das Heck langsam und dann immer schneller aufrichtete, bekam ich Angst, wahrscheinlich war jetzt der Schockzustand überwunden. Ich blickte Richtung Meer. Ein fataler Fehler. Mir wurde augenblicklich so schwindelig, dass mich Sam festhalten musste, sonst wäre ich hundertprozentig vierzig Meter in die Tiefe gestürzt. Irgendwie war ich Sam sehr dankbar, dass er bei mir war. Auch wenn meine Liebe zu ihm, höchstwahrscheinlich die Nacht nicht überleben wird. Bin ich verrückt?, dache ich, so viele Menschen werden kommenden Morgen tot sein und ich denke nur an Sam. Das musste wirklich Liebe sein.
„Jetzt geht es los!“, riss mich Sam wie schon einmal an diesem Tag aus meinen Gedanken.
Erst jetzt realisierte ich, dass sich das Heck wieder in Richtung Wasser bewegte. Ich konnte nicht hinsehen. Mir war kalt vom langen Festhalten an der eisernen Balustrade.
„Greif meine Hand, mach schon!“, forderte er mich auf, nachdem ich ihm nur sehr langsam meine steife Hand reichte.
„Wenn ich es dir sage, dann springen wir, verstanden?“ Mir war so kalt, dass ich nicht einmal ein Nicken zustande brachte. Ohnmächtig sah ich zu, wie wir uns gefährlich dem dunklen Atlantik näherte.
„Jetzt!“; er schrie sich fast die Seele aus dem Leib um das Geschrei der im Wasser Erfrierenden zu übertönen. Ich sprang.

Eiskaltes Eiswassersuppe schlug sich über mir zusammen. Der Sog riss an mir. Ich muss nach oben! Kräftig schlug ich mit den Beinen. Sam hatte ich schon längst aus den Händen verloren. Mir zeriss es fast die Lungen. Endlich, kurz vorm Ersticken, zerbrach ich die Oberfläche und kalte, stechende Luft schlug mir entgegen. Wie wild schlug ich um mich, nur um mich warm zu halten.
Die Müdigkeit kroch mir nach nur wenigen Sekunden in die Adern. Ich wurde müde.
„Cara, da bist du ja!“, Sam packte mich von hinten und zog mich auf einen Schrank, der im Wasser trieb. .Auch ihm war so kalt, dass seine Zähne ununterbrochen klapperten.
„Cara“, stieß er hervor, „Cara, nimm diesen Ring, ich schenke ihn dir. Er hatte meiner Mutter gehört.“
Er steckte ihn mir auf den Ringfinger. Er war wunderschön. Ein roter Stein in Form eines Herzens.
„Danke“, stammelte ich.
„Cara, niemand hat so ein wunderschönes, herzliches Lachen wie du. Ich bin dankbar dafür, dass ich dich kennenlernen durfte, wenn auch nur für wenige Stunden.“
Er blickte mir tief in die Augen.
„Leb weiter, lache weiter, Cara, verspreche mir das.“
Mit Tränen in den Augen versprach ich es.
„Verlass mich nicht!“, rief ich laut. Ich fühlte wie meine Tränen auf meinen Wangen gefroren. Er zog sich aus dem Wasser, und drückte mir einen sanften, kalten Kuss auf die Lippen.
„Nein!“, schrie ich.
„Nie werde ich dein Lachen vergessen, Cara“.
Mit diesem Worten sank er wie eine Puppe auf den Schrank. Leblos lag er vor mir.

Er war tot.

„Nein“, war das Letzte, was ich denken konnte.
„Nicht Sam.“ Völlig entkräftet sank ich in mich zusammen. Wenige Stunden später wurden wir von der Carpathia gerettet.
Doch die Liebe meines Lebens verschlang für immer der eiskalte Atlantik.
Konnte man, konnte ich nach diesem Verlust weiterleben?

-----------------------------------------------------------------------------------------
Das war die offizielle Geschichte, hier kommt zur Abrundung das Gedicht, das ich später noch geschrieben hab:
--------------------------------------------------------------------------------------

Deine erste Fahrt sollte es werden,
doch du fuhrst hinein ins Verderben.
Dein Untergang ist legendär!
Doch ein Großteil der Passagiere sah man nie mehr.

Es geschah um Mitternacht.
Alles schlief, bis es plötzlich kracht.
Sekunden später waren alle aus den Betten,
wollten sich alle noch vom Schiffe retten!
Nur Frauen und Kinder durften gehen.
Die Männer konnten sie verzweifelt an der Reeling stehn sehen.

Ach was war das an den Booten für eine Masse.
Tatsächlich hinein durfte nur die erste Klasse.
Einige mutige stürzten sich ins Meer.
Von ihnen sah man ur noch die Leichen im Wasser, nicht mehr.
Die freien Plätze waren für die Pudel,
Manch Reiche schleppte sie an in einem Rudel.

4.600 Meter in der Tiefe
schlummert jetzt der Ozeanriese.
Solltest niemals untergehen.
Doch den Eisberg, den hast du zu spät gesehen.
Bist für immer jetzt im Schlamm begraben!
Die Reederei konnte sich einsargen.


Zuletzt von Nessaja am Fr Nov 27, 2009 3:47 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Supernatural meets Titanic

Beitrag  Emily am Sa Jul 25, 2009 11:23 am

Saphira, wo hast Du nur die ganzen Ideen her?

Als ich dir Sory laß, lefe mir eine Träne aus den ugen und Gänsehaut machte sich auf meinen Armen breit.

Einfach genial. Weiter so.

Kommt denn da vielleicht noch was?
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Re: Supernatural meets Titanic

Beitrag  maybei am Di Jul 28, 2009 10:38 pm

Hey, die Geschichte ist wirklich klasse :!:
Du schreibst echt schön, finde ich toll :!: :!:
Das Gedicht ist noch ein wenig verbesserungsfähig, aber die Geschichte ist mehr als toll :!: :!:

_________________
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Re: Supernatural meets Titanic

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