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Mystery Spot

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Mystery Spot

Beitrag  Nicky am Fr Sep 04, 2009 12:28 pm

Titel: Mystery Spot
Autor: Nicky, Elmo, Nicole (wie mans nimmt^^)
Teil der Serie: Nach Staffel 4
Complete/Incomplete: Complete

Pairings: Sam/Dean (Brotherly, kein Wincest!!)
Rating (FSK): ab 6
Genre: Family

Summary: Was wäre wenn? Eine oft gestellte Frage und so auch hier. Was wäre, wenn Dean sich ein paar Bücher von Chuck dem Propheten mitgenommen hätte und was wäre, wenn er eines davon mitten in der Nacht, nach einer Jagd, mitten im Wald lesen würde? Was wäre, wenn dieses Buch den Titel Mystery Spot trägt?

Disclaimer (Urheberrecht): Die Charaktere der Serie gehören Krike und The CW und ich verdiene kein Geld mit dieser Geschichte.

---------


Endlich hatten sie den Wendigo erledigt. Dean und Sam Winchester hatten drei Tage lang den ganzen Wald nach seinem Unterschlupf abgesucht. Vor etwa zwei Stunden hatten sie ihn dann endlich gefunden. Es hatte eine Stunde gedauert den Wendigo letztendlich zu erledigen und seit einer Stunde wanderten die beiden Brüder nun zurück in die Zivilisation.
Keiner von ihnen hatte ein Wort gesagt, seit sie die Höhle verlassen hatten. Zum einen hingen ihre Gedanken an den Ereignissen der letzten Wochen und Monate, aber vor allem nagte im Moment an ihnen, das sie keines der Opfer hatten retten können. Alle waren bereits tot, als die beiden ankamen und das einzige was sie noch hatten tun könne, war sicherzustellen, dass der Wendigo nie wieder jemandem schaden konnte.
Sam und Dean hatten von klein auf gelernt, das sie nicht jeden retten konnten, aber das machte die Sache für sie nicht leichter. Es war immer wieder schrecklich zu sehen, wie Menschen getötet wurden und das Wissen, das sie es hätten verhindern könne, wären sie nur ein wenig eher gekommen, half nicht gerade dabei. Und das sie solche Situationen gewohnt waren, machte es fast nur noch schlimmer.
Dean sah hinauf in den Himmel und auch wenn man durch die Bäume nicht viel erkennen konnte, war es unübersehbar, das die Sonne bereits unterging “Wir sollten hier unser Lager aufschlagen und morgen weitergehen.”
“Dean, ich hasse Campen. Ich würde gerne mal wieder in einem richtigen Bett schlafen.”, antwortete Sam genervt.
Dean konnte nicht anders und verdrehte die Augen. Als ob Sam der einzige wäre dem es so ging “Sam, es wird dunkel und wir sind noch mindestens sechst Stunden Fußweg vom Impala entfernt.”, versuchte der ältere seinen Bruder zu überzeugen “Ich bin müde, ich bin genervt und wir werden heute Nacht hier bleiben. Also stell dich nicht so an Prinzessin, roll deinen Schlafsack aus und von mir aus kannst du auch eine Erbse darunter legen, dann übernimmst du wenigstens die Wache.”
“Ich halte keine Wache.”, sagte Sam empört “Du willst hier bleiben, dann kannst du auch wachbleiben und dir die Gegend ein wenig ansehen.”
Dean atmete einmal tief durch. Manchmal wäre er seinem Bruder am liebsten an die Gurgel gesprungen, aber noch konnte er sich beherrschen “Okay, Stein Schere, Papier. Der Verlierer muss das Zelt aufbauen und die erste Wache halten.”
Bei diesem Angebot konnte Sam einfach nicht nein sagen. Also stellten sich die beiden Brüder gegenüber, Dean zählte bis drei und.....”Immer wieder das selbe, Dean. Viel Spaß beim Aufbau und danach weck mich bitte frühestens in fünf Stunden.” und mit diesen Worten setzte Sam sich auf den Waldboden und lehnte sich gegen einen Baumstamm.
Dean biss die Zähne aufeinander, schluckte seinen Kommentar herunter und begann mit dem Aufbau des Zeltes. Was würde es bringen, wenn er sich jetzt aufregte? Er hatte das Spiel vorgeschlagen und er hatte, wie immer, verloren. Wie oft hatte er sich schon vorgenommen mal nicht Stein zu nehmen, aber immer wieder dachte er sich, das Sam vielleicht denken würde, er würde mal nicht Stein nehmen.
Dean schüttelte einmal den Kopf, um seine Gedanken wieder zu ordnen. Seine eigenen Gedanken wurden ihm ein wenig zu kompliziert.
Fünf Minuten später war das Zelt aufgebaut. Sam hatte sich auch ein wenig nützlich gemacht und ein kleines Lagerfeuer angezündet.
Jetzt kletterte er in das Zelt, während Dean versuchte einen gemütliche Position vor dem Lagerfeuer einzunehmen “Weck mich ja nicht zu früh.”, sagte Sam noch einmal mit einem breiten Grinsen, bevor er gänzlich im Zelt verschwand.
“Weck mich nicht zu früh.”, äffte Dean seinen Bruder nach. Das würde eine mehr als langweilige Nacht werden, aber wenigstens hatte er sich ein wenig Ablenkung mitgenommen. Er kramte einmal kurz in seiner Tasche und zog das Buch hervor. Sam hätte ihn jetzt wahrscheinlich ausgelacht, nicht nur, weil er ein Buch las, sondern vor allem, weil er ein Buch über sie selbst las, über etwas, das sie selbst erlebt hatten. Aber Chucks Geschichten zu lesen, die Sicht des Propheten auf ihr Leben zu lesen, Sams Gedanken zu lesen, er konnte sich nicht helfen, aber er fand es mehr als interessant.
“Mystery Spot”, hieß es auf dem Cover des Buches und wenige Sekunden später schlug er es auf und begann zu lesen.

Fünf Stunden später:

Dean hatte schon vor zehn Minuten die letzten Worte gelesen, aber er konnte nicht aufhören auf das Buch zu starren. Er hatte ja gewusst, das Sam ihn Hunderte Male hatte sterben sehen. Er selbst hatte dies ja auch einmal erlebt, er hatte Sam verloren und er konnte sich noch immer mehr als gut daran erinnern, wie es war seinen toten Bruder vor sich zu haben, die Gewissheit zu haben, das er nie mehr die Augen öffnen würde, das er nie wieder Sams Lächeln sehen würde, nie wieder hören würde, wie sein kleiner Bruder sich über seine Kassettensammlung aufregte. Und dieses Gefühl hatte ihm das Herz gebrochen, es hatte mehr wehgetan als alles was er vorher gespürt hatte.
Sam hingegen hatte über hundert Tage immer wider zusehen müssen, wie sein Bruder starb. Er hatte alles versucht um Dean zu retten und wäre daran selbst beinahe zerbrochen.
Aber das war nichts, was Dean nicht schon gewusst hätte, nichts, mit dem er nicht hätte umgehen können. Nein, das schlimmste kam erst, als das ganze vorbei war.
Dean hatte sich schon gewundert, als er gelesen hatte, das er vor seinem Impala erschossen wurde und das, obwohl die Schleife schon unterbrochen war, aber dann kam erst der größte Schock.
Sechs Monate später
Dean hatte den Satz mindesten hundertmal gelesen. Er war sich sicher, dass dies ein Fehler sein musste, das konnte einfach nicht sein. Er war gestorben. Also hätte Sam wieder aufwachen müssen und alles hätte von vorn beginnen müssen. Nein, eigentlich hätte er gar nicht erschossen werden dürfen, denn der Trickster hatte bereits alles rückgängig gemacht.
Dean hatte einige Minuten gebraucht, bis er den Mut fand weiterzulesen. Er war sich nicht sicher, ob er wissen wollte, was dieses sechst Monate später überhaupt zu bedeuten hatte. Aber am Ende siegte die Neugier.
Der ältere Winchester hatte gar nicht glauben könne, was er da las. Sam hatte sechs Monate ohne ihn gelebt. Gelebt war vielleicht ein wenig zu viel gesagt, alles was er getan hatte schien irgendwie mechanisch und lief auf ein Ziel heraus, ihn, Dean, seinen Bruder wieder ins Leben zurückzuholen, indem er den Trickster tötete.
Dean hatte gar nicht mehr aufhören können zu lesen, er konnte sich nicht einmal vorstellen, durch was für eine Hölle sen Bruder gegangen war.
Aber das ganze erklärte auch Sams Verhalten, nachdem die Sache vorbei war. Die Umarmung, dieses seltsame Verhalten, das nicht reden. Alles ergab plötzlich einen Sinn.
Dean konnte sich nicht einmal vorstellen wir diese sechs Monate gewesen sein mussten und dann der Satz des Tricksters “Du kannst dein en Bruder nicht retten!”
Allein der Gedanke daran sechs Monate ohne Sam zu leben und dann diesen Satz zu hören, trieb dem ältesten Winchester die Tränen in die Augen.
Dean schrak auf, als er plötzlich eine Hand auf seiner Schulter spürte “Gott Sammy, ich sollte dir ein Glöckchen umbinden.”
Sam aber sah seinen großen Bruder ernst an “Alles okay?”, fragte er “Du bist doch sonst nicht so schreckhaft.”
Dean sah seinen kleinen Bruder noch einige Sekunden an, während dieser sich neben ihn auf den Boden setzte “Wieso?”, fragte er plötzlich. Er hätte noch mehr gesagt, aber die Worte wollten seinen Mund nicht verlassen. Er hätte seinen Bruder am liebsten angeschrieen, dafür, das er ihm nichts von der ganzen Sache erzählt hatte. Er hätte am liebsten etwas kaputt gemacht, um seine Wut abzureagieren, Wut über seinen Bruder, weil er ihm so etwas verheimlicht hatte, aber vor allem Wut über sich selbst, weil er damals bemerkt hatte, das mit Sam etwas nicht stimmte, aber nichts dagegen unternommen hatte, ihn nicht dazu gezwungen hatte, es ihm zu erzählen. Am liebsten hätte er Sam in den Arm genommen, ihn getröstet, sich bei ihm entschuldigt, weil er die Sache so hatte schleifenlassen.
Aber er konnte nicht. Dean hatte das Gefühl, das ihn irgendetwas auf der Stelle festhalten würde, er konnte sich nicht bewegen, konnte nicht sprechen. Viel zu groß war der Schock über das, was er gerade erfahren hatte.
Sam hingegen war vollkommen verwirrt. Er war aus dem Zelt gestiegen und entdeckte seinen Bruder an dem halb erloschenen Lagerfeuer sitzen, vollkommen still und vor sich hinstarrend. Dann hatte Dean sich auch noch erschrocken, nur weil Sam ihm eine Hand auf die Schulter gelegt hatte und zu guter letzt kam nur dieses eine Wort aus seinem Mund. Wieso. “Wieso was?”
Einige Sekunden sagte keiner der beiden Brüder ein Wort und Sam hatte schon die Befürchtung, das Dean ihn gar nicht gehört hatte. Doch schließlich bekam er doch eine Reaktion, Dean sagte zwar immer noch nichts, aber er hielt ihm ein Buch entgegen. Sam nahm es in die Hand, blätterte ein wenig darin herum, überflog ein paar Seiten. Es dauerte etwas, bis er realisierte was er da eigentlich in den Händen hielt “Das ist eines von Chucks Büchern.”, sagte er überrascht.
Und auch Dean hatte seine Stimme mittlerweile widergefunden “Wieso, Sammy?”, fragte er leise “Wieso hast du mir nicht gesagt was wirklich passiert ist? Wieso hast du mir nicht erzählt, das du sechs Monate ohne mich leben musstest?”
Sam wusste nicht was er sagen sollte. Dies war etwas, das nur für ihn bestimmt war, etwas, das vor allem Dean niemals erfahren sollte “Ich..:”, begann er “Ich wollte nicht....du solltest nicht...”, mehr als dieses Stottern bekam er nicht heraus. Tränen schossen ihm in die Augen und bahnten sich schnell einen Weg über sein Gesicht. Allein der Gedanke an die Zeit damals, sechs Monate, in denen er ohne Dean leben musste, sechst Monate voller Schmerz, die kein Ende nehmen wollten. Und dann endlich hatte er seinen Bruder wiederbekommen, aber nicht ohne die Gewissheit ihn bald wieder zu verlieren. Und trotzdem hatte er damals alles dafür getan, Dean aus dem Deal zu befreien, jedoch ohne Erfolg. Er hatte ihn ein weiteres Mal verloren und musste diesen Schmerz, diese Leere noch einmal durchleben.
Aber auch wenn alles noch so real wirkte, es war vorbei, es war Vergangenheit und Dean hätte davon niemals etwas mitbekommen dürfen.
Der älteste Winchester hatte keine Ahnung wie er reagieren sollte. Es gab nichts, das er tun oder sagen konnte, um Sam zu trösten, um den Schmerz, den er in den Augen seines kleinen Bruders sehen konnte, wegzunehmen.
Und dann war es ihm für einen Moment egal, was er oder irgend jemand anders davon hielt. Er zog seinen Bruder einfach zu sich heran und umarmte ihn, hielt ihn einfach fest “Es tut mir so Leid, Sammy.”, flüsterte er seinem kleinen Bruder ins Ohr “Ich wünschte ich könnte das alles rückgängig machen, oder mit dir tauschen. Ich kann mir nicht einmal vorstellen, wie schwer das gewesen sein muss und ganz ehrlich, Mann, ich will es auch niemals erfahren müssen.”, langsam löste Dean die Umarmung, er nahm Sams Gesicht in seine Hände und zwang seinen Bruder somit ihn anzusehen. Noch immer liefen unaufhörlich die Tränen über sein Gesicht und auch Deans Augen hatten sich mit Flüssigkeit gefüllt “Es tut mir Leid, Sammy.”, sagte der ältere noch einmal “Ich wünschte ich könnte dir versprechen, dass sowas nie wieder passieren wird. Das ich dich nie wieder allein hier lassen werde.”, er sah Sam noch einmal tief in die Augen “Aber das kann ich nicht.....Uns steht ein Krieg bevor und ich weiß nicht, ob wir beide diesen überleben werden.”, er holte noch einmal tief Luft, bevor er weitersprach “Aber eines verspreche ich dir. Solange ich lebe werde ich immer bei dir sein, ich werde auf dich aufpassen, egal was passiert....Wir haben beide unsere Fehler gemacht, aber das ist vollkommen egal. Wir sind Brüder, du bist alles was ich habe, du bist meine Familie und gemeinsam bekommen wir das alles hin.”
Sam wollte auch etwas sagen, irgendetwas, aber er konnte nicht. Seine Stimme war vollkommen erstickt, er hatte einen Kloß im Hals, der verhinderte, das die Worte seinen Mund verließen. Aber er brauchte auch gar nichts sagen. Ein Blick in Deans Augen sagte ihm, das er es wusste. Er wusste, das allein der Gedanke an die Zeit wehtat, das es ihn innerlich zerriss. Er wusste, das es für Sam nichts schlimmeres gab, als der Gedanke seine Bruder noch einmal zu verlieren.
Die beiden blieben noch einige Sekunden sitzen, die Stirn des jeweils anderen aneinander gepresst, bis Dean die Berührung schließlich beendete “Ich geh jetzt ne Runde pennen.”, sagte er schließlich “Aber glaub ja nicht, das du damit aus dem Schneider bist. Wenn ich wieder wach bin, dann müssen wir zwei ein ernstes Wörtchen reden.”
Sam konnte nicht anders und musste auflachen “Okay.”, antwortete er , während er sich die Tränen wegwischte. Dean drückte noch einmal leicht Sams Schulter, bevor er im Zelt verschwand.
Nun war es der Jüngere, der allein am Feuer sass und in seinen Gedanken versank. Er blätterte noch ein wenig in dem Buch herum und überflog ein paar Seiten. Nur die Seiten, auf denen er zum letzten Mal aufwachte und alles wieder seinen gewohnten Gang ging, las er wirklich durch und obwohl es keine schönen Erinnerungen waren, hatte er dennoch ein Lächeln auf den Lippen.
Er hatte seinen Bruder zweimal verloren, er war zweimal praktisch durch seine persönliche Hölle gegangen, aber Dean war immer wieder gekommen. Jetzt stand ihnen ein Kampf mit Luzifer höchstpersönlich bevor, aber auch das machte ihn zum ersten Mal, seit er ihn befreit hatte, keine Angst. Und das hatte auch einen sehr guten Grund. Zum ersten Mal seit sehr langer Zeit waren die beiden wieder Brüder. Sie hatten oder würden wieder ein ganz normales Gespräch führen, erst vor kurzer Zeit hatten sie zum ersten Mal wieder einen Moment unter Brüdern gehabt. Zum ersten Mal seit langer Zeit spürte Sam wieder so etwas wie Hoffnung. Und zum ersten Mal seit langer Zeit hatte Sam wieder das Gefühl, das er nicht allein war und das ihm nichts passieren könnte, solange Dean bei ihm war.
Gemeinsam konnten sie den Krieg vielleicht überstehen. Sie würden ihn als Brüder, als Familie entgegentreten und das war das einzige was zählte. Familie.

ENDE

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Re: Mystery Spot

Beitrag  Awfully Toxic am Fr Sep 04, 2009 1:56 pm

Einfach wunderschön geschrieben. Gefühlvoll und an den passenden Stellen bringst du die Leser auch zum Schmunzeln (ich sag nur die Geschichte mit dem Glöckchen). Vor allem die letzen beiden Zeilen haben mir besonders gut gefallen. weinen

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Re: Mystery Spot

Beitrag  Emily am Mo Sep 07, 2009 7:13 pm

Ich finde die Story sehr schön und gefühlvoll geschrieben.
Die Brüder hatten endlich mal ein wenig zeit für sich und konnten über das reden, was auf der Strecke blieb.
Ich mußte schmunzeln und zwischendurch auch mal schlucken...

Ganz toll Nicky. Gibt es bald wieder eine Story von Dir zu lesen?
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Re: Mystery Spot

Beitrag  Nicky am Mo Sep 07, 2009 11:50 pm

Vielen Dank euch beiden!!!
@Emily es wird auf jeden Fall noch Geschichten von mir geben. Ich habe noch zwei OneShots im Kopf, muss sie nur noch da rausholen und auf den Computer übertragen;D

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Re: Mystery Spot

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