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Eine harte Probe

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Eine harte Probe

Beitrag  maybei am Mo Jul 20, 2009 3:36 pm

Titel: Eine harte Probe
Autor: maybei oder auch Maja
Teil der Serie: irgendwann während der zweiten Staffel
Complete/Incomplete: Incomplete

Pairings: Sam/Dean
Rating (FSK): FSK 18
Genre: Drama, Wincest

Summary: Dean und Sam kommen wieder in eine neue Stadt und merken schnell, dass irgendetwas nicht stimmt. Immer mehr Leute verschwinden und tauchen nach wenigen Tagen wieder auf. Tod. Können die beiden rechtzeitig herausfinden, was in der kleinen Stadt vor sich geht, oder wird einer der beiden selbst zum Opfer

Disclaimer (Urheberrecht): Die Figuren der Serie und auch die Orte gehören nicht mir und ich verdiene auch kein Geld damit!!

xoxoxoxoxo

Prolog

Ich sah ihn an. Sah wie er schlief, wie seine Brust sich langsam hob und wieder senkte.
Ich wusste nicht, wie lange ich ihn schon beobachtete, aber ich konnte meine Augen einfach nicht von ihm abwenden. Ich wusste, dass das was wir taten falsch war, dass es gegen alle moralischen Gesetze verstieß, aber es war mir egal. Es war mir egal, was andere über uns dachten, was sie über uns sagten. Das einzig wichtige war, dass wir zusammen waren.

Wenn er mich jetzt so sehen würde, würde er mich wahrscheinlich auslachen, mir sagen, dass es untypisch für mich wäre und ich im Alter sentimental werden würde.
Vielleicht hatte er in diesem Punkt sogar Recht. Auch wenn ich meine Gefühle niemals so offen zeigen würde, wenn er wach wäre.
Aber die Wahrheit war, ich liebte Momente wie diese. Momente, in denen wir uns einfach fallen lassen konnten, Momente, die nur uns beiden gehörten.
Und ich liebte es, ihm beim schlafen zuzusehen, ihm dabei über seine Muskeln und seine zarte Haut zu streichen.
In diesen Momentan gab es einfach nur ihn und mich.

Und auch, wenn ich wusste, dass es schon bald soweit sein würde, hasste ich allein den Gedanken daran, dass es schon bald wieder vorbei sein würde.
Morgen früh würde wir schon wieder im Auto sitzen und durch die Gegend fahren, auf der Suche nach einem neuen Job, auf der Suche nach dem Übernatürliche und Menschen, denen wir helfen konnten.
Auf der suche nach einem weiteren solcher Momente, wie wir ihn jetzt hatten.

Noch einmal strich ich ihm über seine zarte und vollkommene Haut, bevor ich mich hinlegte und meinen Arm um ihn legte “Ich liebe dich, Sam Winchester.” flüsterte ich ihm noch ins Ohr, bevor auch ich endlich einschlief.

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Re: Eine harte Probe

Beitrag  Awfully Toxic am Mo Jul 20, 2009 4:55 pm

Ist die Geschichte aus Deans Sicht geschrieben?

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Eine harte Probe

Beitrag  Emily am Mi Jul 22, 2009 12:41 pm

Ich liebe Kurzgeschichten :D .
Hast Du noch mehr auf Lager?
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Re: Eine harte Probe

Beitrag  maybei am Mi Aug 05, 2009 5:44 pm

@Saphira Ja die Geschichte ist aus Deans Sicht geschrieben.
@ Emily das ist aber gar keine Kurzgeschichte :lol: Jetzt geht es aber heiß her, also wer kein Wincest mag, der sollte lieber nicht weiterlesen :!: :!:

xoxoxoxoxo

Kapitel 1

Das erste was ich merkte, als ich am nächsten Morgen wach wurde war, dass ich allein war.
Mit geschlossenen Augen tastete ich die andere Seite des Bettes ab, aber nichts.
Es dauerte nicht lange, bis ich hörte, wie die Tür des Motelzimmers geöffnet wurde und nur wenige Sekunden später strömte mir der wunderbare Duft von frischem Kaffe in die Nase “Mhhh, das riecht nach Frühstück.”, sagte ich und als ich die Augen öffnete stand ein breit grinsender Sam vor mir. Das machte mir Lust auf mehr als etwas zu essen. Ich wollte noch ein anderes Frühstück.
“Auch endlich wach?”, fragte Sam schließlich. Ich war vollkommen in meinen Gedanken versunken gewesen “Nur weil du noch vor den Hühnern aufstehst, heißt das nicht, dass ich das auch tun muss.”, entgegnete ich. Ich stand auf und ging langsam auf Sam zu. Seinem Gesichtsausdruck nach zu urteilen, wusste er, was ich vorhatte und er schein keine große Lust zu haben. Aber das würde sich bald ändern, dafür würde ich sorgen “Dean hör auf, jetzt nicht.”, sagte er, während ich immer weiter auf ihn zuschritt. Ich dachte gar nicht daran auf ihn zu hören.
Endlich kam ich bei ihm an, ich küsste seinen Hals, strich ihm über die muskulösen Oberarme.
Sam versuchte sich zu wehren, mich wegzudrücken, aber ich hielt ihn fest. Glücklicherweise konnte er nicht weiter nach hinten ausweichen, da er bereits an der Wand stand und so musste er es sich gefallen lassen “Dean, wir haben einen Job zu erledigen.”, stöhnte Sam während ich sein Shirt hochzog und seine Bauchmuskeln mit Küssen bedeckte. Er würde sich noch entspannen, ich kannte das Spiel nur zu gut “Der Job läuft uns schon nicht weg. Entspann dich mal und genieß es.” Und heute war er mal ein braver kleiner Bruder und hörte auf mich. Sein ganzer Körper entspannte sich und er ließ sich gegen die Wand sinken. Und somit hatte ich freie Bahn.
Ich verteilte weiter meine Küsse auf seinem Oberkörper, ich spielte mit seinen Brustwarzen, biss sanft hinein. Das leise stöhnen, das von Sam zur Antwort kam war wie Musik in meinen Ohren und hatte auch zur Folge, dass der Platz in meiner Hose langsam aber sicher immer weniger wurde.
Und dann wurde auch Sammy langsam aktiv. Sanft streichelte er über meinen Rücken, eine Gänsehaut breitete sich auf meinem ganzen Körper aus. Seine Hände rutschten weiter nach unten, bis er schließlich an meinem Hintern ankam, zugriff und mich näher an sich zog. So wollte ich ihn haben und das zeigte ich ihm auch, indem ich ein Stöhnen von mir gab als sich unsere Beulen berührten.
Aber mir war noch viel zu viel Stoff dazwischen. Also ließ auch ich meine Hand weiter nach unten gleiten. Ich strich ihm über seinem makellosen Oberkörper, zeichnete jeden Muskel seines Sixpacks nach und landete schließlich an seinem Hosenbund. Mit Leichtigkeit öffnete ich den Knopf seiner Jeans und schließlich auch den Reißverschluss. Die Hose rutschte von seiner Hüfte und landete auf dem Boden. Mit zwei Fingern strich ich ihm durch den dünnen Stoff über sein bereits erigiertes Glied, bevor ich ihm seine Boxers herunterzog. Sein Penis stand jetzt schon wie eine eins, dabei hatte ich noch gar nicht richtig angefangen. Aber das sollte mir nur recht sein, so kam ich schneller an mein Ziel.
Ich ließ mich langsam an ihm herunter gleiten und ging auf die Knie. Dabei wendete ich jedoch nie den Blick von seinem Gesicht ab. Er hatte die Augen geschlossen und das Lächeln auf seinem Gesicht und das Stöhnen, dass immer wieder aus seinem Mund kam zeigte mir, dass er das ganze sichtlich genoss.
Und somit genoss auch ich. Natürlich hätten wir auch einfach frühstücken und uns dann auf den Weg in eine neue Stadt machen könne, um uns einen weiteren Job zu suchen. Aber ich war noch nicht bereit, die Zeit, die ich mit Sam allein und in aller Ruhe hatte, aufzugeben. Wir hatten zu wenig davon, um es einfach verstreichen zu lassen. Wir hatten zu wenig davon, um es einfach aufzugeben.
Ein weiteres Stöhnen von Sam holte mich wieder aus meinen Gedanken und rief mir wieder ins Gedächtnis, dass ich mich auf etwas anderes zu konzentrieren hatte.
Mit einem breiten Lächeln auf den Lippen ließ ich meine Zunge ein paar mal über seinen Penis streichen, bevor ich ihn ganz in den Mund nahm.
Ganz langsam begann ich an ihm zu saugen, meine Zunge spielte zärtlich mit ihm. Sams Atmung beschleunigte sich und nach wenigen Minuten schob er sich mir entgegen. Er wollte mehr und das sollte er bekommen. Mein Saugen wurde kräftiger, schneller. Ich nahm meine Hände zur Hilfe, begann seine Hoden zu kraulen, nahm sie in die Hand, drückte sie ein wenig zusammen. Sam begann sich zu bewegen, sein Stöhnen wurde lauter und auch ich konnte es nicht mehr unterdrücken.
Mein Penis stand mittlerweile ebenfalls und wollte an die Luft. Meine Boxers spannten ziemlich schmerzhaft, aber ein wenig würde ich mich noch gedulden müssen.
Ein weiteres, noch lauteres Stöhnen von Sam machte mir bewusst, dass er bald soweit war. Nicht mehr lange und er würde mir seinen heißen Saft in den Mund spritzen.
Und so gerne ich ihn auch geschluckt hätte, heute hatte ich etwas anderes mit ihm vor.
Ich spürte, wie sein Schwanz sich in meinem Mund spannte. Er war soweit, noch einmal saugen, und er würde spritzen. Also hörte ich auf.
Ich nahm meine Hände weg und entfernte seinen Penis aus meinem Mund “Dean.”, keuchte er laut und sichtlich schockiert.
Flehend sah er zu mir herunter, seine wunderschönen braunen Augen bohrten sich in meine und ich hatte für einen Moment das Gefühl darin zu versinken. Ich liebte diesen Mann so sehr. Immer wenn er mich so ansah wie jetzt, breitete sich ein kribbeln in meinem Bauch aus und mein Herz klopfte schneller als gewöhnlich. Ich kam mir fast vor wie ein verliebter Teenager. “Dean, bitte.”, flehte er noch einmal und mit einem breiten Grinsen im Gesicht kam ich zu ihm nach oben und versiegelte seine Lippen mit einem Kuss. Unsere Zungen spielten, nein kämpften miteinander. Es war ein Kampf in dem es keine Gewinner gab und trotzdem machten wir weiter.
Sams Hände wanderten wieder meinen Rücken herunter und ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken, als er mir die Boxer herunterzog und unsere Penisse sich an der Spitze berührten. Es stieg heiß in mir auf und ich musste mich beherrschen und einen Schritt von ihm zurücktreten, um nicht sofort zu kommen.
Sam unterbrach den Kuss und ich wollte schon enttäuscht aufstöhnen, als er plötzlich begann an meinem Ohrläppchen zu knabbern. Sanft biss er immer wieder hinein, fuhr mit der Zunge darüber und brachte mich damit fast um den Verstand. Eine Gänsehaut breitete sich auf meinem ganzen Körper aus, mein Atem kam schneller uns stoßweise.
Ich wollte ihn, jetzt. Also packte ich meinen Sammy an den Schultern und drehte ihn, sodass er mit dem Gesicht zur Wand stand. Seine Hinterseite war ebenso ansprechend, wie die vordere. Er streckte mir seinen Hintern etwas entgegen, während ich begann seinen Rücken mit küssen zu bedecken. Seine Haut war so weich, dass ich das Gefühl hatte, darin versinken zu können.
Mit einer Hand begann ich seinen Hintern zu streicheln und ließ die Finger durch seine Ritze streichen. Ich wollte mehr, wollte ihm so nahe sein, wie es nur ging. Also befeuchtete ich meine Finger, bevor ich den ersten in sein Loch einführte. Sam verkrampfte für einige Sekunden und ich hielt inne, bis er sich mir weiter entgegen drückte. Ich ließ meinen Finger weiter hinein gleiten und nach einigen Sekunden führte ich einen weiteren ein. Sam stöhnte, sein Atem beschleunigte sich wieder und ich spürte, wie er leicht zu zittern begann vor Erregung. Ich führte den dritten Finger ein und spielte ein wenig in seinem Loch. Sam drückte sich mir entgegen und weitete sich damit noch ein Stück “Ahh, bitte.”, stöhnte er mir entgegen und ich wusste sofort was er wollte, auch wenn er es nicht einmal ganz aussprechen konnte.
Ich zog meine Finger wieder heraus und setzte die Spitze an. Wieder breitete sich dieses Kribbeln in meinem Bauch aus. Hier war wieder einer dieser Momente, es gab nur noch ihn und mich.
Und damit drückte ich meinen Penis in ihn rein. Die Enge und Hitze überwältigte mich für einen Moment und ich hörte, wie ich selbst laut aufstöhnte. Sam verkrampfte sich ein wenig und sein Muskel spannte sich um meinen Penis. Ich strich ihm mit einer Hand über den Oberschenkel, führte sie langsam nach vorne und umschloss sie schließlich um sein hartes Glied. Es funktionierte und Sam entspannte sich. Ein weiterer Stoß und ich hatte meine volle Länge in ihm drin.
Es war ein überwältigendes Gefühl und ich hatte für einen Moment die Befürchtung, ich würde den Verstand verlieren. Aber nur für einen Moment. Dann begann ich langsam mich in ihm zu bewegen. Die Hitze, die von ihm ausging, schien auf meinen Körper überzugehen, meinen ganzen Körper zu durchströmen.
Wir stöhnten, unser Rhytmus wurde schneller. Ich hatte meine Hand wieder auf Sams Hüfte gelegt und er legte nun bei sich selbst Hand an. Ich küsste seinen Rücken. Schweiß perlte von seiner Sonnengebräunten Haut und ich saugte alles auf, wollte mir nichts entgehen lassen.
Unser Atem kam schnell und stoßweise, das Stöhnen wurde lauter und dann kam er. Er schrie meinen Namen, drückte sich mir noch einmal entgegen, sodass ich tief in ihm war und dann spritzte er seinen heißen Saft gegen die Wand. Sein Muskel spannte sich wieder um meinen Penis und ließ mich alles um mich herum vergessen. Ich stöhnte, spürte wie es heiß in mir hoch kam. Wir bewegten uns nicht, sein Muskel spannte sich noch ein wenig enger um mein Glied und ich spritze ab. Tief in ihm ließ ich die Bombe platzen und mein Sperma in ihn hineinlaufen. Sam öffnete und spannte seinen Muskel noch ein paar mal, als wollte er mich Melken und jeden noch so kleinen Tropfen in sich aufnehmen.
Erschöpft und völlig außer Atem zog ich meinen Penis aus ihm heraus und wir ließen uns auf dem Boden nieder. Sam rückte noch etwas zu mir heran und legte seinen Kopf auf meine Brust. Ich strich ihm ein paar mal durch die langen, braunen Haare.
Dieser Moment war einfach perfekt. Wir mussten nichts sagen, konnten einfach hier liegen und dem anderen beim atmen zuhören. Ich liebte es zuzusehen, wie seine Brust sich hob und senkte, wie sein Kopf sich etwas auf meinem Brustkorb bewegte, wenn er nach meinem Herzschlag suchte.
Niemals hätte ich gedacht, dass ich einen Menschen so sehr lieben könnte, dass allein sein Anblick, seine Stimme, jede kleinste Bewegung oder auch nur der Gedanke an ihn mich so glücklich machen würde.
Ich war so in Gedanken, dass ich aufschreckte, als es plötzlich an der Tür klopfte “Hey.” ertönte eine wütende Stimme “Entweder ihr packt eure Sachen und seit in zehn Minuten verschwunden, oder ihr bezahlt für noch einen Tag. Andererseits rufe ich gleich die Bullen, dann sollen die sich um euch kümmern!” und es gab auch immer Leute, die diese perfekten Momente zerstörten. Und wenn es nur ein verbitterter Motelbesitzer war “ich würde sagen das war unser Stichwort.”, sagte Sam während er sich mit dem Ellenbogen auf dem Boden abstützte und mich aus seinen wunderbaren braunen Augen ansah “Okay und wo geht es diesmal hin?” fragte ich ihn “Dallas.” Das würde eine lange Fahrt werden und ich hoffte, dass es sich wirklich lohnte und wir wenigstens irgendeinem Monster kräftig in den Arsch treten konnten.

Fortsetzung folgt....

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Re: Eine harte Probe

Beitrag  maybei am Mo Aug 10, 2009 8:59 pm

Kapitel 2

Es dauerte etwas länger als 10 Minuten, aber schließlich saßen Sam und ich im Impala und machten uns auf den Weg.
Während wir unsere Sachen zusammengepackt hatten, hatte Sammy mir erzählt was für einen Job er für uns gefunden hatte. In Dallas waren sechs Männer verschwunden. Fünf davon waren bisher jeweils nach sieben Tagen wieder aufgetaucht, tot. Der letzte war vor vier Tagen verschwunden, wenn das Muster also so weitergeführt würde, dann würde er in drei tagen wieder auftauchen. Außer wir fanden ihn vorher.
Das würde jedoch ein schwierigeres Unterfangen werden, da bei keinem der fünf Opfer bisher eine Todesursache festgestellt werden konnte. Das bedeutete, wenn wir in Dallas ankommen würden, müssten wir erst einmal in das Leichenschauhaus und mit dem Gerichtsmediziner sprechen. Wenn es hart auf hart käme, müssten wir uns vielleicht auch eine der Leichen selber ansehen. Diese Aufgabe würde ich Sammy überlassen.
Wir brauchten eineinhalb Tage bis wir in Dallas ankamen und als ich den Wagen schließlich auf den Parkplatz unserer zukünftigen Unterkunft lenkte, schlief Sam tief und fest auf dem Beifahrersitz. Es gab zwei Gründe, warum ich meinen kleinen Bruder nicht wecken wollte. Erstens hatte ich ihn erst vor einer Stunde abgelöst, nachdem er die ganze Nacht durchgefahren war. Ich hätte ihn schon eher abgelöst, aber dafür hätte Sam mich wecken müssen, aber er war der Meinung, dass ich mich ausschlafen sollte. Zugegeben, es hatte gut getan, mal mehr als zwei Stunden zu schlafen, aber dafür war er jetzt vollkommen fertig.
Der zweite Grund war, dass Sam einfach göttlich aussah, wenn er schlief. Wenn er dort so saß, den Kopf gegen das Fenster gelehnt, sein Körper vollkommen entspannt, sein Mund ein wenig geöffnet und nur sein ruhiges und gleichmäßiges Atmen war zu hören.
Ich merkte, wie sich ein Lächeln auf meinen Lippen ausbreitete, während ich ihn so beobachtete. Es war ihm leider nicht sehr oft vergönnt so friedlich zu schlafen. Fast jede Nacht wurde Sam von Albträumen geplagt und wachte irgendwann in der nacht schweißgebadet und schwer atmend auf. Ich kannte den Unterschied sehr genau und wusste sofort, wann er friedlich schlief und wann er von Albträumen geplagt wurde. Und das hier war eindeutig. Auf seiner Stirn, seinen Wangen, seiner makellosen Haut, seinem ganzen Körper war keinerlei Anspannung zu erkennen. Ich hasste allein den Gedanken daran ihn jetzt wecken zu müssen, deshalb ging ich erst einmal zum Empfang des Motels und besorgte uns ein Zimmer. Eine nette Frau in ihren Fünfzigern entschuldigte sich bei mir, weil sie nur noch ein Zimmer mit einem Doppelbett hatte. Mir jedoch tat dies alles andere als Leid.
Als ich zum Wagen zurückkam schlief Sam noch immer tief und fest, aber da musste ich jetzt durch. So leise wie möglich öffnete ich die Fahrertür und schlüpfte wieder hinter das Lenkrad. Ich wollte ihn zumindest so sanft wie möglich aufwecken. Also beugte ich mich zu ihm herüber und küsste seine vollen und sanften Lippen. Sam regte sich kurz und knurrte etwas, das ich nicht verstand “Aufwachen Schneewittchen.”, flüsterte ich in sein Ohr, bevor ich mich wieder seinen Lippen widmete. An seiner Atmung konnte ich erkennen, dass er wach war, aber er machte keine Anstalten die Augen zu öffnen. Er genoss das Spiel.
Ich verteilte ein paar Küsse auf seiner Stirn, seinen Wangen, lies meine Hand durch seine Haare fahren und kam schließlich wieder mit meinen Lippen an seinen an. Und dieses Mal erwiderte er den Kuss.
Ich wusste nicht, wie lange es dauerte bis wir uns wieder voneinander lösten, vielleicht Minuten, vielleicht auch nur Sekunden. Zeit war im Moment nicht wichtig, ich wollte einfach mehr. Aber ich hatte die Rechnung mal wieder ohne Sam gemacht “Wir sollten uns an die Arbeit machen.”, sagte er plötzlich und stieg einfach aus dem Auto aus und lies mich mit offenen Mund und halb erigiertem Glied einfach sitzen.
Ich atmete einmal tief durch, versuchte meine Gedanken wieder zu ordnen, was gar nicht so einfach war. Sam wusste, wie er mich um den Verstand bringen konnte und manchmal nutzte er das schamlos aus. Aber ich musste auch gestehen, dass er recht hatte. Wir hatten einen Job zu erledigen. Sam war mir zwar wichtiger, aber ich würde es mir auch nie verzeihen, wenn ein weiteres Opfer starb, weil ich meinen Spaß haben wollte. Also folgte ich meinem Bruder, der mitten auf dem Parkplatz stehen geblieben war, da er nicht wusste, welches Zimmer wir hatten.
Als wir letztendlich dort ankamen, packte Sam als erstes seinen Laptop aus.
“Okay, wir können fahren.”, sagte er nach fünf Minuten und ging zur Tür, während ich ihn verwirrt ansah “Fahren? Wohin?”
“Zum Leichenschauhaus.”, sagte er, als wäre das die simpelste Antwort der Welt “Ich hab die Adresse rausgefunden, also kommst du jetzt, oder muss ich allein gehen?”
“Ist ja schon gut.” und mit diesen Worten machten wir uns auf den Weg.
Vom Motel aus brauchten wir nur etwa zehn Minuten bis zum Leichenschauhaus und als wir dort ankamen, viel mir ein, dass wir gar keine Ausrede parat hatten, warum wir uns die Leichen ansehen wollten.
“Du hast vielleicht keine, aber ich schon.”, grinste Sam mich an, nachdem ich ihm davon in Kenntnis gesetzt hatte. Das war ja klar, Sammy war eben immer vorbereitet, etwas, um das ich ihn manchmal ein wenig beneidete. Aber da er sowieso meist in meiner Nähe war, konnte ich mich auch zurücklehnen.
Und tatsächlich dauerte es nicht lange, bis wir vor einer der Leichen standen. Sam hatte der Gerichtsmedizinerin erzählt, wir seien Medizinstudenten und würden uns die Leichen gerne für eine Arbeit ansehen. Zuerst hatte sie das verneint, aber ein Blick in die Hundeaugen meines Bruders und sie schmolz dahin. Wie jeder andere auch. Wenn ich nicht gewusst hätte, dass Sam das nur tat, damit wir in unserem Job weiterkamen, dann wäre ich wahrscheinlich eifersüchtig geworden. Aber so war ich jetzt damit beschäftigt die Leiche auf irgendwelche Verletzungen oder Male zu untersuche, während Sam die Gerichtsmedizinerin befragte. Ich konnte nichts auffälliges entdecken und Sam erzählte mir später, dass die Ärztin ebenfalls nichts gefunden hatte, außer, dass die Körper völlig blutleer waren “Meinst du es waren Vampire?”, fragte mich Sam, als wir wieder im Impala saßen “Nein, zumindest konnte ich keine Male entdecken und Vampirmale sind ja nicht gerade unauffällig.”
“Ok, aber was war es dann?”
Ja, was war es dann. Ich hatte keine Ahnung. Aber wir mussten es schnell herausfinden, denn wir hatten nur noch zwei Tage, bis das nächste Opfer wahrscheinlich wieder auftauchen würde. Ebenfalls tot.

TBC

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Re: Eine harte Probe

Beitrag  maybei am Sa Aug 15, 2009 1:15 pm

Kapitel 3


Es dauerte über eine halbe Stunde, bis ich wieder im Motel ankam. Sam war bereits da und hatte es sich mit seinem Laptop auf dem Bett gemütlich gemacht. Ich war in der Zwischenzeit an einem Diner vorbeigefahren, um uns beiden etwas zu Essen zu besorgen, “Mach mal ne Pause, Sammy. Jetzt gibt es erst einmal was zwischen die Kiemen.”, sagte ich breit grinsend, als ich das Zimmer betrat. Sam verdrehte kurz die Augen, bevor er aufstand und sich zu mir an den kleinen Tisch in einer Ecke des Zimmers setzte.
Ich griff ein paar Mal in Papiertüte mit meinen Errungenschaften hinein und holte meine Pommes und die vier Hamburger heraus. Den Rest schob ich meinem Bruder entgegen. Ich brauchte nicht lange warten, bis ich seine enttäuschte Stimme hörte “Chicken Burger? Dean, ich wollte einen Salat.” Er und sein Grünzeug “Sie hatten keinen mehr.”, entgegnete ich mit meinem besten Pokerface.
“Sie hatten keinen Salat mehr?”, fragte er langsam, als würde er mit jemandem reden, der geistig zurückgeblieben war.
Ja, sie hatten noch Salat. Aber ich hasste dieses Hasenfutter und wenn er davon etwas haben wollte, dann sollte er eben selbst losgehen und es sich holen. Chicken Burger war für mich schon ein großer Kompromiss “Also, irgendetwas herausgefunden?”, fragte ich schließlich um vom Thema abzulenken. Sam seufzte frustriert “Gar nichts.”
“Hey, du bist doch erst seit 20 Minuten hier. Es war doch klar, dass du in der kurzen Zeit nichts findest.” und mit einem Grinsen fügte ich noch hinzu “Wo wäre denn der Spaß, wenn du sofort alles rausfinden würdest.” Damit fing ich mir einen bösen Blick von Sam ein und das war es vollkommen Wert. Er war wirklich heiß, wenn er wütend war “Das ist nicht witzig Dean. Hier sterben Menschen.”, damit hatte er allerdings recht “Okay, was schlägst du vor?”, fragte ich also, um ihn wieder ein wenig zu besänftigen “Ich schlage vor, dass wir solange suchen, bis wir eine Spur, oder irgendetwas anderes haben.” So ein Vorschlag konnte auch nur von ihm kommen.
Und tatsächlich saßen wir den Rest des Tages in diesem kleinen, schäbigen Motelzimmer. Gut, wir hatten schon in Zimmern gehaust, die schäbiger waren, aber mir war selten so langweilig und ich war selten so frustriert. Stunde über Stunde durch verstaubte Bücher blättern, alte Texte lesen und nichts zu finden ist die schlimmste Freizeitbeschäftigung, die man sich nur vorstellen kann.
Gegen elf am Abend gab ich es schließlich auf. Ich knallte das ungefähr zehntausendste Buch an diesem Tag zu, stand auf und lies mich auf das Bett fallen “Dean.”, drang nur eine Sekunde später Sams Stimme an mein Ohr “Vergiss es, Sammy. Ich bin müde, meinen Augen brennen und ich habe heute mehr gelesen, als in meinem ganzen Leben. Ich will nur noch schlafen.” Und ganz entgegen meiner Erwartung entgegnete Sam nichts außer “Okay. Gute Nacht.”
Ich drehte mich noch einmal zu ihm um, wollte sehen, ob er vielleicht sauer war auf mich. Aber statt dessen rieb er sich nur seine müden Augen und blickte danach weiter auf den Bildschirm seines Laptops “Sam, es ist spät und du bist müde. Du solltest auch ins Bett kommen.” Sam blickte kurz zu mir und setzte sein wunderbares Lächeln auf “Ich komme gleich, ich will nur noch etwas nachsehen.” Normalerweise wäre ich jetzt aufgestanden und hätte ihn ins Bett gezehrt, aber ich war tatsächlich zu müde und mehr als ein “Ok, aber mach nicht mehr so lange.”, bekam ich nicht mehr hin, bevor ich einschlief.

Ich hatte keine Ahnung, wie lange ich geschlafen hatte, lange konnte es jedoch nicht gewesen sein, denn ich war noch immer hundemüde. Trotzdem war dies hier die schönste Art geweckt zu werden, die ich mir vorstellen konnte. Ich spürte wunderbar weiche Lippen, die meinen Hals küssten, langsam hinauf wanderten und schließlich an meinem Ohrläppchen knabberten “Sammy.”, stöhnte ich wohlig auf. Ich spürte seinen heißen Atem an meinem Ohr und eine Gänsehaut breitete sich auf meinem ganzen Körper aus “Du hast doch gesagt ich soll ins Bett kommen.” Ja und das war die beste Idee, die ich seit langem hatte.
Ich liebte es, wenn Sammy so war. Wenn er die Initiative ergriff, mich führte und ich mich einfach zurückfallen lassen konnte.
Seine Hand wanderte unter mein Shirt und löste ein Kribbeln in meinem Bauch aus, das sich in meinem ganzen Körper ausbreitete. Mehr als einmal entwich ein Stöhnen meiner Kehle, während er mit seiner Hand zart meine Muskeln nachzeichnete. Mir wurde heiß, ich spürte, wie mir das Blut in den Penis schoss, ich wollte nicht mehr allzu lange warten und zog mir deshalb mein Shirt aus. Die ganze Zeit hielt ich dabei meine Augen geschlossen. Ich wollte sie öffnen, ich wollte in diese wunderschönen braunen Augen sehen, wollte in ihnen versinken. Aber ich traute mich nicht. Ich hatte Angst, das wenn ich die Augen öffne, ich aufwachen und feststellen würde, dass dies alles nur ein Traum war.
Doch als er mich auf den Rücken drehte und begann meine Brust mit Küssen zu bedecken, konnte ich nicht mehr anders, ich konnte dem Drang nicht mehr widerstehen. Ich öffnete die Augen und da waren sie. Diese wunderschönen braunen Augen, die ich so sehr liebte. Wenn ich Sam in die Augen sah, dann fühlte ich mich sicher, dann wusste ich, dass es nichts auf dieser Welt gab, das uns trennen konnte.
“Hey, alles in Ordnung?”, fragte Sammy mich plötzlich. Sein Gesicht war direkt über meinem, ich führte meine Hand an seine Wange und lies sie sanft darüber gleiten “Es könnte gar nicht besser sein.”, antwortete ich ihm mit einem Lächeln und er beugte sich zu mir herunter und küsste mich. Nur zu gerne erwiderte ich den Kuss, ich öffnete meine Lippen ein wenig, lies seiner Zunge Einlass. Minutenlang lagen wir so und küssten uns. Sams Hand wanderte über meine Brust, spielte an meinen Brustwarzen. Ich stöhnte in den Kuss hinein, signalisierte ihm, dass ich mehr wollte. Sine Hand wanderte weiter nach unten, kam schließlich an meiner Hose an und öffnete sie endlich. Sofort rutschten seine geschickten Finger in meine Boxers. Langsam fuhr er über meine gesamte Länge, streichelte meine Hoden, nahm sie in seine große Hand, drückte sie ein wenig zusammen. Ich hatte das Gefühl jetzt schon den Verstand zu verlieren. Mir war heiß, Schweiß perlte auf meiner Stirn, meinem Rücken, meiner Brust, das Kribbeln in meinem Körper wurde immer stärker. Ich hatte die Augen wieder geschlossen, konzentrierte mich darauf nicht jetzt schon in Exstase zu fallen, während unsere Zungen immer heftiger miteinander kämpften.
Und dann lies er von mir ab. Er nahm nicht nur etwa seine Hand aus meinen Boxers oder entfernte seine Zunge aus meinem Mund. Nein, er tat alles auf einmal und stand auf.
Bitte nicht schon wieder, war mein einziger Gedanke. Lass mich nicht schon wieder hier sitzen, diesmal auch noch mit vollkommen erigiertem Glied und bereit alles aufzugeben, Hauptsache ich bekomme dich.
Doch diesmal war das Glück auf meiner Seite. Sam hatte sich neben das Bett gestellt und mit einem kurzen Blick zu mir herunter, zog er sich langsam sein Shirt aus. Mein Blick blieb auf seinem perfekt geformten Oberkörper hängen. Wie gern hätte ich meine Finger jetzt über jeden einzelnen Muskel fahren lassen, die Wärme seiner Haut gespürt, die Bewegung, wie sein Brustkorb sich bei jedem Atemzug hob uns senkte. Aber ich war wie hypnotisiert, ich konnte mich keinen Zentimeter bewegen.
Und während ich ihn anstarrte, entledigte er sich seiner restlichen Sachen. Ich liebte diesen Mann so sehr, einfach alles an ihm war perfekt. Seine Sonnengebräunte Haut, seine weichen Gesichtszüge, die durch diese wunderschönen Haselnussbraunen Augen abgerundet wurden, seine starken Oberarme, sein Oberkörper, die muskulösen Oberschenkel, bis hin zum kleinen Zeh. Einfach alles an ihm war perfekt.
Und dieses Mal gehörte ich ganz allein ihm. Endlich kam er zurück zu mir auf das Bett, er zog mir Schuhe und Socken aus und dann endlich auch die Hose, samt Boxershorts. Er küsste mein Schienenbein, wanderte weiter hoch zu meinem Knie, dann die Innenseite meines Oberschenkels. Ich stöhnte und keuchte, spürte, wie der Vorsaft aus meinem Penis rausfloss. Er leckte ihn ab, ließ seine Zunge über meine ganze Länge gleiten und nahm ihn schließlich in den Mund. Ich konnte nicht mehr, meine Atmung beschleunigte sich immer mehr, ich keuchte Stöhnte, oder schrie? Ich begann meine Hüfte zu bewegen, schob ihm meinen Penis weiter in den Mund. Das Blut pulsierte in meinem Glied, mein Penis spannte sich und ich kam mit einem lauten Stöhnen in seinem Mund.
Sam schluckte alles, saugte noch ein wenig, als wolle er keinen Tropfen verpassen. Noch immer keuchend lies ich mich tiefer in die Kissen fallen. Ich konnte nicht klar denken, konnte mich nicht bewegen. Sam rutschte weiter zu mir nach oben, küsste meinen Oberkörper und kam schließlich an meinen Lippen an. Er drückte mir einen kurzen Kuss darauf “Ich liebe dich, Sam Winchester.”, flüsterte ich heiser und dann war da wieder dieses wunderbare Lächeln “Ich liebe dich auch, Dean.” und mit diesen Worten packte er mich und drehte mich sanft auf den Bauch. Er begann seine Küsse auf meinem Rücken zu verteilen, streichelte über meinen Hintern und lies schließlich seine Finger durch meine Ritze fahren. Jetzt war er dran.
Seine rechte Hand strich weiter über meinen Rücken, während er mit der anderen in die Tasche unter unserem Bett griff. Seine Hand verschwand für kurze Zeit von meinem Körper und als sie wieder kam, strich er mit einem Finger etwas kaltes in meine Ritze und um mein Loch. Und dann führte er den ersten Finger ein. Ich spürte, wie die Hitze wieder in mir aufstieg und während Sam einen zweiten Finger in mir einführte, begann er wieder seine Küsse auf meinem Rücken zu verteilen. Seine Finger spielten in meine Loch, seine andere Hand fuhr meine Wirbelsäule nach. Jedes Mal, wenn er mich berührte, hatte ich das Gefühl, meine Haut würde verbrennen.
Ein dritter Finger glitt in mein Loch, ich stöhnte und spürte, wie mein Penis wieder hochkam. Ich schob mich ihm entgegen, weitete mich somit noch mehr. Er schob seine Finger noch ein Stück tiefer herein und lies mich damit laut aufstöhnen. Und dann kam der vierte Finger. Er spielte in meinem Loch. Wieder breitete sich dieses Kribbeln in meinem ganzen Körper aus, ich stöhnte, schob mich ihm wieder entgegen. Sam zog seine Finger fast ganz aus mir heraus und schon im nächsten Moment rammte er sie mir wieder rein. Und es ging so weiter. Ich hatte die Kontrolle verloren, ich stöhnte, schrie, ich wollte mehr. Und ich bekam es. Immer wieder rammte er seine Finger in mich herein. Auch sein Keuchen und Stöhnen wurde lauter.
Doch der nächste Hieb blieb aus. Ich stöhnte enttäuscht auf, suchte nach seiner Hand, wollte mir seine Finger wieder einführen, wollte, das er mich in Besitz nahm. Aber er packte mein Handgelenk und legt meinen Arm zurück auf die Matratze. Und was ich bekam war sein Schwanz. Mit einem Schub drang er ganz in mich ein und sein Becken setzte auf meinem Po auf. Wir bewegten uns nicht, nur sein Keuchen und stöhnen wurde schneller, lauter. Dann hieb er noch einmal kräftig nach, sein Penis spannte sich und er spritzte mir schreiend den Darm voll. Ich spürte, wie der heiße Saft in mich hineinfloss und allein dieses Gefühl lies mich wieder den Verstand verlieren. Ich Stöhnte laut, rieb meinen Penis ein wenig an dem Bettlaken und dann spritzte auch ich ab.
Einige Minuten blieben wir so liegen. Sein Penis steckte noch immer in meinem Loch, mittlerweile halb schlaff. Dann rollte er sich von mir herunter, ich drehte mich auf die Seite, sah wieder in diese wunderschönen Augen. Und wieder brauchten wir kein Wort zu sagen.
Sam rückte etwas näher zu mir heran, ich rollte mich wieder auf den Rücken, während er seinen Kopf auf meinen Brustkorb legte.
Für einige Zeit hatten wir einmal alles um uns herum vergessen können, aber ich wusste genau, wenn wir morgen früh aufwachen, dann würde alles wieder beim alten sein.
Morgen früh waren wir nicht mehr Sam und Dean, die Männer die sich mehr als alles andere auf dieser Welt liebten. Nein, morgen Früh würden wir wieder die Winchester’s sein, die Brüder die das böse jagten und unschuldige retteten.
Aber manchmal fragte ich mich, ob irgendwann auch mal jemand kommen würde um uns zu retten.

TBC

xoxoxoxoxoxoxoxo

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Re: Eine harte Probe

Beitrag  maybei am Di Sep 08, 2009 2:54 pm

Kapitel 4


Der nächste Morgen kam für meinen Geschmack viel zu früh. Zum Teil lag es wahrscheinlich daran, dass wir die halbe nacht lang Sex hatten, immerhin hatten wir unter der Dusche die nächste Runde gestartet. Allein der Gedanke an die letzte Nacht ließ mir schon wieder das Blut in den Penis schießen und zauberte ein breites Grinsen auf meine Lippen. Und das Grinsen wurde sogar noch breiter, als ich die Augen öffnete und Sam neben mir liegen sah. Er lag auf der Seite, sodass ich direkt in sein Gesicht sehen konnte. Seinen rechten Arm benutzte er als Kopfkissen, sein Mund war leicht geöffnet und er schlief tief und fest. Es war ein göttlicher Anblick und wurde nur noch abgerundet von dem hellen Sonnenstrahl, der durch das Fenster direkt auf sein Gesicht fiel.
Am liebsten wäre ich sofort über ihn hergefallen, aber da war diese innere Stimme die mir sagte, das ich mich auf den Fall konzentrieren musste. Sie klang irgendwie sehr nach Sam, aber trotzdem hatte sie Recht. Ich musste mich konzentrieren, hier starben Menschen und der nächste hatte nicht mehr viel Zeit.
So leise wie ich konnte stand ich auf. Ich wollte Sam nicht wecken, wir hatten bei unserer Arbeit in letzter Zeit nicht besonder viel Schlaf abbekommen. Sammy sogar noch weniger als ich, da er sich oft die Nächte mit Recherchen um die Ohren geschlagen hatte. Er hatte den Schlaf wirklich mehr als verdient.
Ich zog mir schnell ein frisches Shirt und meine Jeans an, während ich beschloss ihm etwas Abreit abzunehmen. Als ich fertig angezogen war setzte ich mich also erst einmal an den kleinen Tisch in der Ecke des Zimmers und schnappte mir Sam’s Laptop.
Und schon begann mein Magen zu knurren. Ich hatte einen Mordshunger, aber ich wollte erst ins Diner fahren, wenn Sammy wach war. Ich wusste gar nicht mehr, wann wir beide zum letzten Mal zusammen saßen und gefrühstückt haben, es war auf jeden Fall schon eine Weile her.
Nach einer halben Stunde bemerkte ich jedoch, das es vielleicht doch eine Fehlentscheidung gewesen war, ich hätte mir zumindest einen Kaffee holen sollen. Denn so verzweifelte ich an der Aufgabe. Ich hatte in einer halben Stunde rein gar nichts rausgefunden, außer das ich dringend einen Kaffee brauchte.
Ein leises stöhnen erregte plötzlich meine Aufmerksamkeit und als ich meinen Blick auf das Bett richtete sah ich, dass Sam gerade begann sich zu regen. Wurde auch langsam Zeit das er aufwachte. Wie ich schon sagte, ich gönnte ihm den Schlaf wirklich, aber viel länger hätte ich es auch nicht mehr ausgehalten. Noch ein paar Minuten und ich hätte meinen Bruder wahrscheinlich angeknabbert. Bei dem Gedanken breitete sich wieder ein breites Grinsen auf meinen Lippen aus, das aber schnell wieder verschwand. Ich musste mich unbedingt auf den Fall konzentrieren.
Ich hatte keine Ahnung wie Sammy das machte, aber scheinbar hatte er keine Probleme damit unsere Beziehung und den Job zu trennen. Wenn ich ehrlich war, beneidete ich ihn ein wenig darum, aber wiederum war es auch wirklich heiß, wenn ich ihn Gedanken ausziehen und meine Lippen und meine Hände über seinen Körper fahren lassen konnte.
Und wieder einmal war ich abgedriftet. Ich hatte wirklich keine Ahnung wie Sammy das hinbekam. Aber, das musste auch mein Bruder zugeben, wenn wir voll in Aktion waren, hatte ich es bisher immer geschafft meinen Kopf im Spiel zu behalten. Klar, danach wurde ich oft scharf auf ihn, aber während der Jagd gab es kein Kopfkino für mich.
“Hey, guten Morgen.” Sagte Sammy schließlich und lächelte mich dabei an.
“Hey Schlafmütze. Steh auf, ich hab Hunger.” Gab ich nur zurück. Vielleicht war ich ein wenig zu hart gewesen, aber mit leerem Magen konnte man auch schlecht gute Laune haben. Sammy schien es mir jedoch nicht übelzunehmen, denn er stand ohne Proteste auf, schnappte sich seine Klamotten und verschwand im Bad. Ich musste das ganze auf jeden Fall wieder gut machen, am besten indem ich erst einmal nett zu ihm war. Er konnte ja nichts für meine Laune, immerhin hatte ich entschieden ihn schlafen zu lassen.
Keine zehn Minuten später saßen wir im Impala auf dem Weg zum Diner. Sam war nicht besonders gesprächig, ob es daran lag, das ich vorhin so grob zu ihm war oder daran, dass er seine Laptop auf dem Schoss hatte wusste ich nicht genau. Aber da ich nicht wollte das er sauer auf mich war, musste ich es herausfinden. Ich fasste mir also ein Herz und räusperte mich erst einmal “Alles ok?” Fragte ich dann. Ich sah aus dem Augenwinkel wie Sam mich verwirrt ansah “Ja, wieso auch nicht?” Ich schüttelte nur mit dem Kopf “Nur so.” Sagte ich. Aber zu meinem Leidwesen kannte er mich zu gut und fing plötzlich an zu lachen “Hast du geglaubt ich bin sauer auf dich, weil du mal wieder eine deiner Launen an mir ausgelassen hast.”
“Nein.” Aber was sollte das bringen, er wusste Bescheid. Und deshalb fing er noch mehr an zu lachen “Oh doch. Mann Dean, du machst das schon seit wir klein sind, das prallt einfach an mir ab.” Ich atmete einmal tief durch. Jetzt machte er sich auch noch über mich lustig. Aber ok, das konnte ich aushalten, immerhin wusste ich jetzt, das er nicht sauer war.
Fünf Minuten später kamen wir an dem Diner an und stiegen aus dem Auto. Im Diner selbst war es nicht besonders voll, nicht einmal die Hälfte der Tische war besetzt. Wir setzten uns an einen Tisch am Fenster und kaum hatte ich mich hingesetzt, meldete sich meine blase. Ich atmete einmal tief durch “Bestell schon mal für mich, ich muss aufs Klo.” Sagte ich schließlich und verschwand. Auf der Toilette war es leer, zumindest auf den ersten Blick, oder auch auf dem zweiten. Im Grunde sah ich niemanden, aber ich hatte irgendwie das Gefühl, das ich nicht allein war “Hallo?” Rief ich in den Raum, bekam allerdings keine Antwort. Was hatte ich auch anderes erwartet? Ich erledigte mein Geschäft und gerade als ich mich umdrehen wollte wurde ich von hinten an den Schulter gepackt und nach vorne geschleudert. Mein Kopf kollidierte hart mit den Kacheln der Wand und eine brach sogar auseinander. Ich sah nur noch Sterne, sank auf die Knie. Doch das war scheinbar nicht genug. Jemand packte mich wieder im Nacken und drückte mich unsanft nach unten, dann spürte ich, wie mir jemand sein Knie in den Rücken drückte. Ich versuchte meinen Angreifer abzuwehren, aber ich wurde in einem eisernen Griff gehalten. Wer oder was auch immer mein Angreifer war, er hatte wirklich Ahnung.
Ich bekam einen weiteren Schlag auf den Kopf, alles um mich herum drehte sich, ich konnte nichts mehr sehen, versuchte bei Bewusstsein zu bleiben. Aber vergeblich. Ich konnte nur hoffen, das diese Scheißkerle Sammy nichts antaten, denn ansonsten würde ich sie umbringen. Und mit diesem letzten Gedanken gab ich mich der Dunkelheit hin.

TBC

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