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Die 180 Geister vom Alamo

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Die 180 Geister vom Alamo

Beitrag  Emily am Di Aug 04, 2009 1:14 pm

Titel: Die 180 Geister vom Alamo
Autor: Emily
Teil der Serie: Unabhängig
Complete/Incomplete: Incomplete
Pairings: -
Rating (FSK): ab 12
Genre: Mystery

Summary ( kurzer Einblick ): Den Gerüchten zu Folge, werden auf einer Missionskirche Geister gesehen.

Disclaimer / Urheberrrecht: Ich verdiene kein Geld. Orte und Personen gehören mir nicht.



Die 180 Geister vom Alamo
Prolog.

Der Anfang dieser Geschicht basiert auf einer wahren Begebenheit.
Es passierte in San Antonio, Texas.
Die Spanier gründeten im Jahr 1718 das Fort San Antonio, das auch die Haupstadt der Provinz Texas war.
Franziskaner bauten Missionskirchen von denen noch viele ruinös erhalten sind.
Eine Missionskirche hieß San Antonio de Valero, bis sie den Namen Alamo erhielt.

Die Mission verlor an Bedeutung, da 1801 der Garnisonsstützpunkt " Alamo de Parras " enstand.
Etwas mehr als dreißig Jahre später sollte sie traurige Berühmheit erlangen.

Denn vom 24.02. bis 06.03.1836 tobte die
" Schlacht um Alamo "!

Bei dieser Schlacht verloren 180 Texaner Ihr Leben durch 6000 Mexikaner.
Sie starben für Texas.

Und heute soll das Gerücht noch umgehen, daß auf dieser Mission Geister zu sehen...

1. Kapitel
"Hey Sam, was hälst Du davon, wenn wir ein paar Tage Urlaub machen?"
"Klar, warum nicht. Wir brauchen echt mal `ne Pause." Sam streckte sich.
"Wie wär`s mit San Antonio oder Dallas? Ich werf `ne Münze, bei Zahl geht`s nach Dallas und bei Kopf nach San Antonio."
Sam nickte und sagte Kopf.
Die Münze prallte auf den Boden.
Es dauerte ein, zwei Sekunden bis sie mit dem Kopf oben lag.

"Mist", brummte Dean hörbar.
"Hey Bruderherz, wir müßen ja nicht die ganze Zeit hier verbringen. Wir bleiben ein paar Tage, dann fahren wir nach Dallas, ok?"
"Abgemacht, damit kann ich leben."

Dazu sollte es nicht kommen.
Sie stiegen in den Impala und fuhren nach Texas.
Als sie in San Antonio ankamen, suchten sie erstmal nach einem Motel.

"Hast Du schon was gefunden?" fragte Dean.
"Hier steht, das das Motel 6 super sein soll. Fahr hier links, dann müßten wir es schon sehen."
"Sam, woher willst Du das denn wissen? Es gab Zeiten, da wußtest Du ja noch nicht mal, wie man vom Motel zum Burger King kamst."
"Schon mal was von Motel`s und Restaurantplanern gehört ?" ,grinste Sam.
Diesmal verdrehte Dean die Augen.
"Wir sind da". Er parkte den Impala auf einem Parkplatz der direkt vor dem Motelzimmer angrenzte. Der Impala verstummte als Dean die Zündschlüssel drehte.
"Hey, das wär doch mal was, wenn man den Wagen mit auf`s Zimmer nehmen könnte," bermerkte Dean.
"Alter, Du hast sie ja nicht alle." "Wieso? Wer weiß was das für ein Laden ist. Hier kann jeder rein und raus latschen, ohne das es einen stört."
"Ich hol jetzt erstmal die Zimmerschlüssel und dann sehen wir weiter," meinte Sam.
Bin gespannt, was das für Zimmer sind. Schlimmer als die vorherigen, können sie ja nicht sein, dachte Dean.
Beide stiegen aus und Dean holte die Taschen raus, während Sam die Schlüssel holte.
"Hey Sammy, hier gibt es ein Mc Donald, ich werde gleich mal was zu futtern holen," rief er ihm hinterher.
Sam kam mit dem Schlüssel wieder und schloß die Tür auf.
"Wow, ist das hier die Luxusaustattung, oder was? Das ist ja echt irre, hier will ich nie wieder weg!"
Dean konnte es nicht glauben, das es sowas noch gab.
"Ich denke, das sie anderen Zimmer auch so sind," gab Sam zu verstehen.
Fortsetzung folgt...


Zuletzt von Emily am Di Aug 04, 2009 2:43 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Re: Die 180 Geister vom Alamo

Beitrag  Awfully Toxic am Di Aug 04, 2009 2:38 pm

Wow, das klingt echt viel versprechend. Bin gespannt, was du daraus machst.

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Re: Die 180 Geister vom Alamo

Beitrag  Emily am Di Aug 04, 2009 2:45 pm

Hi Saphira,
ich danke Dir schon mal. :D
Du bist ja schneller im lesen, als ich schreiben kann.

Hab aber das Gefühl es könnte ein Roman werden...
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Re: Die 180 Geister vom Alamo

Beitrag  Emily am Mi Aug 05, 2009 12:01 pm

Kapitel 2
Das Zimmer war hell und sauber.
Es gab einen Fernseher, zwei große Betten, Tisch und Sessel.
Aber das größte war, das das Bad eine Wanne besaß.
Sam schloß die Tür hinter sich.
Dean setzte sich vorsichtig auf`s Bett und wippte etwas.
"Was ist, hast Du Angst es könnte zusammenbrechen?"
Dean legte sich sich jetzt ganz drauf und merkte, wie sich jeder einzelne Muskel entspannte.
Sam hörte ein zufriedenes "mmh".

"Was willst Du essen?" Er drehte sich zum Bett.
"Im Moment wohl nichts". Sein Bruder war eingeschlafen.
Er setzte sich an den Tisch, holte den Laptop aus der Tasche.
Irgendwie mußte er sich beschäftigen, da er nicht schlafen konnte.

Dean schlief die ganze Nacht durch. Im gegensatz zu Sam.
Irgendwann schlief er dann doch ein.
"Sammy, steh auf. Ich habe Hunger," flüsterte Dean seinem Bruder ins Ohr.
"Kannst Du Dir nicht was alleine zu essen holen?" brummte Sam und zog sich das Kissen über den Kopf.
"Ich will aber nicht alleine am Riverwalk sitzen. Komm schon Alter,
schwing Dein Hintern aus dem Bet."
"Jaja, ist ja schon gut. Werd mal nicht hecktisch, wir haben Zeit."
"Nein, haben wir nicht. Ich will alles sehen, das Alamo, das Texas-Adventure.
Hab gelesen, daß es eine Art Hologrammkino ist.
"Ich stehe schon auf". Sam schleppte sich ins Bad.
"Hey was machst Du denn solange? Wir gehen nicht auf einen Schönheitswettbewerb.
Falls doch, gewinne ich sowieso," grinste Dean und betrachtete sich im Spiegel.
"WOW...bist Du ein gutaussehendes Kerlchen," dachte er und strich sich durch die Haare.

"Das war gut", sagte Sam, als er aus dem Bad kam.
"Nun komm schon drängelte Dean.
Fortsetzung folgt...


Zuletzt von Emily am Mo Aug 10, 2009 2:38 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Die 180 Geister vom Alamo

Beitrag  Emily am Mi Aug 05, 2009 1:12 pm

Kapitel 3
Sie gingen zum zum Riverwalk vorbei an der alten Alamo Mission.
Das Wahrzeichen San Antonio`s.
"Hey, laß und doch erstmal da reingehen." sagte Sam.
"Willst Du, das ich vom Fleisch falle?"
Dean konnte echt nerven, wenn er nicht sofort was zu essen bekam.
Sie setzten auf die Terrasse eines Restaurantes am Riverwalk.
Es war herrliches Wetter, die Sonne brannte. Eigentlich war es für den Vormittag fast schon zu heiß.
"Was bekommen Sie?" fragte eine Kellnerin.
"Ein Fühstücksmenü mit Kaffee. Dean, was willst Du haben?" fragte Sam.
"Was? Oh. Ein Bier, Käsenachos mit Sauercreme und einen Hamburger". Dean sah der Kellnerin hinterher.
"Typisch, für Dich." Sam verdrehte die Augen.
Die Brüder schlenderten nach dem Essen durch Touristenshops, dann in Richtung Alamo-Plaza.
Das Alamo wurde wieder so hergestellt wie es war, bevor die Mexikaner es zertstört hatten.
Das einzige was nicht restauriert wurde, waren die Mauerreste drum herum.
Sie gingen hinein. Das Alamo wurde zu einem Museum umgebaut worden.
Jeder der es besuchte, nahm sein Hut oder sein Cap ab.
Mit dieser Geste ehrte man die Gefallenen.
Aus allen Ländern, Staaten und Städten sind sie für Texas gestorben.
Darunter zwei Deutsche.

Ein paar Stunden später verließen sie das Museum wieder.
"Da kann man ja einen ganzen Tag verbringen und wir haben es immer noch nicht alles gesehen.
Morgen müssen wir noch mal gehen." sagte Sam begeistert.
"Ich habe Hunger", nörgelte Dean.
"Schon wieder?"
"Ich muß halt noch wachsen, damit ich Dir mal im Stehen über den Kopf spucken kann." Dean grinste.
"Glaub mir, das wird nie passieren!"
Sie gingen zum HotDog Stand.
Dean nahm sich direkt zwei. "Meinst Du nicht, einer hätte es auch getan?"
"Sam, Du kannst mich mal, " bemerkte Dean spitz.
Er liebte Fastfood im Gegensatz zu Sam.
"Laß uns ins Texas-Adventure gehen, ich will mir unbedingt die Hologramme ansehen", schlug der ältere Bruder vor.
"Ok, aber morgen gehen wir nochmal ins Museum und sehen uns den rest an,"
sagte Sam.
"Gegen Abend gehen wir aber in die City ok? Da muß tierisch was abgehen!
Clubs, Partys, Bier und heiße Mädels. Laß uns mal richtig die Sau rauslassen und vielleicht findet sich eine kleine Süße für Dich."
Deans Augen leuchteten.
"Nee laß mal, ich werde noch ein bißchen an der Matratze horchen."
"Das kannst Du auch mit`ner scharfen Braut. Du verpennst noch den Rest Deines Lebens, Bruderherz." feixte Dean.
"Aber bevor ich mich ins Gewühl stürzte gehe ich was futtern.
Soll ich Dir was mitbringen?"
"Ich will nichts und jetzt"...kaum hatte Sam seinen Satz beendet, war Dean auch schon zur Tür raus.
Fotsetzung folgt...

Kapitel 4
Nach geschlagenen zwei Stunden kam Dean wieder.
"Alter, Du wirst nicht glauben was ich gerade gesehen und gehört habe."
Sam öffnette verschlafen die Augen, "Und was?"
"Eine Zuckersüße Maus namens Cassandra. Sie hat erzählt, es gäbe Gerüchte um Geister die nachts ihr Unwesen treiben."
"Ganz wie Du meinst!", sagte Sam während er sich umdrehte, um weiter zu schlafen.
"Sag mal, klingelt da nicht was bei Dir? Dem könnten wir doch mal auf den Grund gehen!"
"Dean, laß mich in Ruhe, ok? Ich hab keinen Bock und außerdem kann das warten", gab er seinem Bruder zu verstehen.
"Nein kann es nicht, weil ich wissen will was da abgeht," Dean war leicht gereizt.
Es war nicht gerade leicht, Sam dafür zu begeistern.
"Du willst doch nur mit der "süßen Zuckermaus", wie Du sie nennst, anbandeln", bemerkte Sam.
"Ich sagte "Zuckersüße Maus" und wenn sie...
"Ist mir auch recht" unterbrach Sam den älteren.
"Sie ist in einer Stunde am Alamo. Also wenn Du kein bock hast, werde ich mir das mit allein ansehen".
Dean freute sich schon innerlich, falls Sam nein sagen würde.
"Du willst mich doch nicht etwa mit zu Deinem Date schleppen. Da bin ich doch nur das fünfte Rad am Wagen.
Ich würde euch nur stören."
Während Sam das sagte, stand er auf und ging ins Bad.
"Sammy, so oft wie Du duschst, dürftest Du nur noch aus Knochen, Fleisch und Muskeln bestehen".
"Wie wär`s, wenn Du Dich auch mal ein bißchen frisch machen würdest?", rief Sam.
"Natürlich werd ich das noch tun, wenn Du Dich beeilen würdest wäre ich überaus dankbar!"
Als Dean endlich fertig war, schnappte er sich die Tasche mit den Waffen und ging zum Wagen.
"Willst Du Cassandra etwa erschrecken, oder was?
Sie weiß doch bestimmt nicht was wir eingentlich tun, oder konntest Du Deine Klappe nicht halten?", raunzte Sam seinen Bruder an.
"Für wie blöd hälst Du mich eigentlich, hä?" Dean zog eine Augenbraue hoch. Das tat er immer, wenn sein Bruder Fragen stellte.
"Das hast Du gesagt. Aber wenn Du mich schon so fragst, für ziemlich blöde.
Oder willst Du Ihr es sagen, wenn es dazu kommen sollte.
Sie hält uns ja für total irre." Sam merkt, wie Wut in Ihm aufstieg.
"Reg Dich ab Sam, ok? Ich werde es Ihr rechtzeitig sagen."
"Ich laß mich überraschen," nuschelte der jüngere und verdrehte die Augen.
"Wieso willst Du fahren? Es dauert doch nicht lange bis wir da sind?"
"Geh mir nicht auf die Nerven, sonst kannst Du was erleben", Dean mußte sich zurück halten, sonst hätte sich Sam ein paar eingefangen.
Während Dean die Tasche in den Kofferraum verstaute, sagte er "Ich habe kein Bock, daß mir jemand mein "Baby" klaut.
Können wir vielleicht ein anderes Mal darüber sprechen, Sam?
Willst Du Wurzeln schlagen oder einsteigen?" Dean war sichtlich genervt.
Sam stieg wortlos ein. Es hätte nichts genützt mit seinem Bruder zu diskutieren.

Es war kurz vor Mitternacht und sie fuhren gerade mal fünf minuten.
"Siehst Du Brüderchen! Ich habe einen Parkplatz genau vor der Mission gefunden,
noch Fragen?
"Okay, Okay"
"Sag mal, passt Dir irgendwas nicht?" fragte Dean.
"Ja genau. Es passt mir nicht, daß Du einer Frau die Du gerade mal kennen gelernt hast glaubst.
Sonst bist Du doch so mißtrauisch, wenn Du sowas hörst.
Vor allem bei Frauen!"
"Bleib mal locker, oder bist Du etwa eifersüchtig?
Ich kann ja auch nichts dafür, daß die Frauen mir nicht wiederstehen können!", Dean grinste.
"Darum geht`s doch garn...", Sam wurde unterbrochen.
"Hallo Dean! Wer ist denn dieser schnuckelige Sunnyboy?", fragte Cassandra als sie Sam sah und Ihn von oben bis unten musterte.
Sam merkte, wie er rot anlief. Gott sei dank war es fast dunkel, so das sie es nicht sah.
Dean sah seinen Bruder mit einem Blick an, der Ihn hätte töten können.
Soviel konnte Sam noch sehen.
"Was kann ich dafür? Du bist wohl doch nicht Ihr Typ!" flüsterte er.
"Warum hab ich Dich nur mitgenommen," Deans Stimme wurde lauter.
Fortsetzung folgt...

Kapitel 5
Äh Jungs, könnt Ihr euch das nicht für später aufheben?" während Sie zur Mission zeigte.
Der Mond zeigte sich hell und voll.
"Oh man...", weiter konnte Sam nicht sprechen. "...das ist ja nicht zu glauben", beendete Dean den Satz.
Den beiden stockte der Atem.
Sie sahen tatsächlich Gestalten auf dem Dach des Alamo`s!
"Glaubt Ihr jetzt den Gerüchten, die die Menschen erzählen? Wollt Ihr jetzt was unternehmen, oder nicht," fragte Cassandra.
Beide sahen Cassandra an.
"Was weißt Du über uns?" fragten die Brüder gleichzeitig überrascht!
"Schon mal was vom Internet gehört?
Ich habe eure Namen eingegeben und eine Menge über euch erfahren. Aber das alles auf zu zählen dauert ewig."
"Man, hast Du Ihr etwa unsere richtigen Namen gesagt? Du bist doch nicht ganz dicht!"
Sam ärgerte sich sichtlich über seinen Bruder.
"Es tut mir leid, ok? Ich konnte ja nicht ahnen, das Sie rumschnüffelt!", zischte Dean.
"Können wir jetzt, oder wollt Ihr euch zuerst die Köpfe einschlagen?, fragte Cassandra sarkastisch. Sonst ist alles vorbei bevor es angefangen hat".
"Okay, aber morgen werden wir uns mal unterhalten", Sam`s weiche Stimme wurde jetzt hörbar wütender.

Sie gingen zum Alamo, aber die Geister waren verschwunden.
"Sie sind weg. Habt Ihr super hingekriegt". Ihre Stimme klang bissiger!
"Hey, da sind sie wieder, laß uns mal der sache auf den Grund gehen!", bemerkte Dean.
"Ihr habt doch einen Plan, oder?"
"Klar, wir steigen auf die Mauern und von da aus auf`s Dach!". Dean hätte sich dafür selbst auf die Schulter klopfen können.
"Ein netter Plan, nur wird er nicht funktionieren. Hier laufen überall Alamo - und Parkranger Tag und Nacht Streife".
"Können wir jetzt", mischte Sam sich ein.
Sie sahen sich um, kein Mensch war im Moment zu sehen.
Die drei stiegen auf die Mauern und standen endlich auf dem Dach.
Dean wollte seinen Taschenlampe anmachen, aber Cassandra war dagegen.
"Warum soll ich sie nicht benutzen?"
"Sag mal, hast Du eigentlich garnichts über Geister gelernt?. Man könnte annehmen, daß Du noch niemals sowas gemacht hättest!",
bemerkte Sie spitz.
Dean brummelte irgendetwas vor sich hin. Sam verstand Ihn einigermaßen. Sein großer Bruder mochte es nicht, wenn eine Frau Ihm was entgegen
zu setzten hatte.
"Du würdest Sie verjagen und außerdem sind sie im Mondschein besser zu erkennen".
"Na dann mal los". Dean schnappte sich seine Pistole und steckte sie sich hinten in seinen Hosenbund.
Sam schnappte sich die Schrotflinte.
Vier Geister standen ein paar Meter von Ihnen entfernt.
"Die kriegen wir doch leicht, nicht war Sam?" Dean freute sich, das es ein kurzes Gastspiel geben würde, dachte er!
"Da wäre ich mir nicht so sicher, junger Mann", sagte Cassandra und wies darauf hin,
das die zwei sich die Geister genauer ansehen sollten.
"Die sehen aus wie Cowboys und Senatoren!" sprach Sam leise.
"Natürlich, sie sind ja auch so in der Schlacht gefallen". "Hey, seht euch Ihre Augen an, sie funkeln grün.
Ich hab ja schon viele verrückte Sachen gesehen, aber das ist mir noch nie untergekommen!", unterbrach Dean das Gespräch zwischen Sam
und Cassandra.
"Was ich noch sagen wollte. Mit euren Waffen habt Ihr absolut keine Chance gegen Sie," gab Sie zu verstehen.
"Und wieso nicht, wenn ich fragen darf ?" Sam wurde langsam Cassandra gegenüber mißtrauisch.
"Eure Waffen sind nicht aus Ihrem Jarhundert. Sie sind viel zu modern, die Geister hören noch nicht mal wenn Ihr die Waffen abfeuert. "Warum müssen wir sie dann töten?" Dean sah darin keinen Sinn.
"Sie wollen Rache nehmen." " ...Rache...?" Sam wunderte mittlerweile nichts mehr.
"Die meißten von Ihnen hier sind Mexikanischer Herkunft. Die Mexikaner besiegten im Jahr 1836, 180 Texaner und deswegen lassen sie sich fast jede Nacht
blicken um den Menschen hier Schrecken ein zu jagen."
"Okay!" Sam schluckte. Er hatte soetwas noch nie gehört.
Ein Schuß unterbrach jetzt die Stille.
"Na was ist? Wollt Ihr euch jetzt mit uns anlegen?" fragte jemand. Es war keine männliche Stimme, es hörte sich eher nach einer Frau an.
Die Winchesters drehten sich um, und überrascht blickten Sie in ein paar rotglühende Augen.
"Was soll denn das werden? Wenn wir gewußt hätt...", Dean`s Stimme überschlug sich fast.
"Jaja, los Jungs schnappt euch die beiden", rief Cassandra
...

Kapitel 6
Einer der Geister schoss in Richtung Sam. Er wurde am Arm getroffen und sank mit Schmerz verzerrtem Gesicht zu Boden.
"Wieso können Sie uns mit Ihren Waffen verletzen, aber wir Sie nicht? Das ergibt doch keinen Sinn?", fragte der ältere.
"Damit haben Sie Ihrerzeit Mexikaner erschossen, aber die Waffen wurden nie vernichtet und somit sind sie heute noch schußbereit."
Dean zögerte nicht lange, als einer aufs Ihn zukam, er schoß bis alle Kugeln verbraucht waren.
Sam tat das gleiche, nachdem er sich wieder einigermaßen gefangen hatte.
Es brachte garnichts. Die Kugeln zischten durch die Geister hindurch, als ob sie nie da wären.
"Du Miststück, wenn wir mit denen fertig sind, bist Du dran!" Dean war entgültig der Kragen geplatzt.
"Ruhig Süßer, falls Du noch die Gelegenheit dazu haben solltest", lachte Sie.
"Sammy hast Du `ne Idee?". "Seh ich so aus?".
Die Geister standen jetzt ein bis zwei Meter vor Ihnen.
Die Brüder griffen in die Tasche und holten raus, was Sie in die Finger bekamen ob die Waffen was nutzten oder nicht.
Bis auf eine...Sam zog den Colt und drückte ab...
Die Kugeln trafen und die zwei konnten garnicht so schnell gucken wie die Geister zu Staub wurden.

"So das wäre erledigt. Und jetzt zu Dir, Du hinterhältiges Stück Mist!" schrie Sam.
"Ich wußte garnicht, da Du solche Worte jemals gebrauchen würdest!" lächelte Dean Ihn an.
"Da kennst Du mich aber schlecht."
Sam und Dean drehten sich um. "Sieh ist weg, Mist", bemerkte Dean.
"Ich bin noch hier. Hab mir nur eure kleine Unterhaltung angehört. Ich wollte doch nicht stören!"
"Was ist, wollt Ihr mich jetzt auch erschießen?", Cassandra`s Augen leuchteten.
"Keine schlechte Idee! Danke für Deinen Tipp", erwiederte Sam.
"Soweit ich zählen konnte habt Ihr aber keine Kugel mehr übrig, wie schade", spottete Sie.
"Ihr habt wohl gedacht, daß ich mich auch darüber nicht informiert hätte!"
"Tja Schnuckel...", Sam zog einfach den Colt und drückte ab.
"...Damit hättest Du nicht gerechnet", beendete Dean die Bemerkung seines Bruders mit einem Grinsen im Gesicht.
"Aber, aber...das kann nicht sein", stammelte Sie.
"Siehst Du doch, unverhofft kommt oft!"
"Schlaue Sprüche sind wohl Deine Spezia...", wollte Sie Dean zu verstehen geben. Weiter kam Cassandra nicht.
Der Dämon verließ Ihren Körper.
"Somit hätten wir alles erledigt. Was hält mein kleiner Bruder davon, wenn wir erstmal was essen gehen. Mein Magen hängt schon an den Knien."
"Okay, aber versprich mir eins!" gab Sam zu verstehen.
"Wenn Du wieder eine "Zuckersüße Maus" anspechen solltest, pack ich Dich am Kragen und schleif Dich aus dem Lokal"
"Aber die war doch Zucker, oder etwa nicht?". Dean liebte es seinen Bruder auf den Arm zu nehmen.
"Dean, halt endlich Deine Klappe!!!


Zuletzt von Emily am Mo Aug 17, 2009 12:26 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Re: Die 180 Geister vom Alamo

Beitrag  Awfully Toxic am Mo Aug 10, 2009 3:34 pm

Cooooooooooooool,
bin echt gespannt wie es weiter geht.

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Re: Die 180 Geister vom Alamo

Beitrag  Awfully Toxic am Mi Aug 12, 2009 3:35 pm

Was soll ich sagen. Erstmal einen Applaus.
Also die Gespräche zwischen Dean und Sam sind dir echt gut gelungen.

Eine Anmerkung hab ich allerdings noch:
Kann es sein, dass die Geschichte während der 3.Staffel spielt, denn ich hab mich am ende ein wenig gewundert, wo die Kugel im Colt herkam.
Bis mir eingefallen ist, dass die beiden ja neue Kugeln bekommen haben.

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Re: Die 180 Geister vom Alamo

Beitrag  Emily am Mi Aug 12, 2009 10:39 pm

Erstmal einen herzliches Dankeschön von Dir... :cheers:

Ja es war eine ganz kleine Anlehnung an die 3. Staffel.
Und mit den Kugeln hat es auch gestimmt.
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Re: Die 180 Geister vom Alamo

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